<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Abbott Diabetes Care</title>
		<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/</link>
		<description>Ein starker Partner im Bereich Diabetes - Der Unternehmensbereich Abbott Diabetes Care bietet vielfältige Produkte und Serviceangebote für Patienten und Fachkreise.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Abbott Diabetes Care</title>
			<url>http://www.abbott-diabetes-care.de//fileadmin/templates/images/rss_logo.gif</url>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/</link>
			<width>128</width>
			<height>26</height>
			<description>Ein starker Partner im Bereich Diabetes - Der Unternehmensbereich Abbott Diabetes Care bietet vielfältige Produkte und Serviceangebote für Patienten und Fachkreise.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 03 May 2011 13:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gesundheitsbericht Diabetes 2011</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=297&#38;cHash=616ca9a769</link>
			<description>Der Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2011 ist aktuell erschienen. Zusammen mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2011 ist aktuell erschienen. Zusammen mit dem Kirchheim-Verlag ist diabetesDE der jährliche Herausgeber des Berichtes über die neuesten Zahlen und Entwicklungen zur Erkrankung Diabetes mellitus in Deutschland. Informationen zu „Diabetesepidemie und Dunkelziffer“, „Prävention des Diabetes“ und „Versorgungsstrukturen, Berufsbilder und professionelle Diabetesorganisationen in Deutschland“, „Hausärztliche Betreuung der Menschen mit Diabetes“ oder „Innovative Ansätze in der Diabetesberatung“ sowie Erläuterungen zu den häufigsten Begleit- und Folgeerkrankungen werden geboten. <br /><br /><strong>Keine Entwarnung für Deutschland</strong><br /><br />Der Inhalt des aktuellen Gesundheitsberichts gibt weiterhin Anlass zur Sorge. Mit rund 8 Millionen Menschen, die von der Zuckerkrankheit Diabetes betroffen sind, hat Deutschland die höchste Diabetesrate in ganz Europa. Als weiter problematisch wird die vermutete hohe Dunkelziffer an bisher unerkanntem Diabetes Patienten gesehen. Hochrechnungen deuten außerdem daraufhin, dass die Zahl der Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes in den nächsten Jahren weiter steigen wird. <br /><br />Die oberste Prämisse lautet auch für 2011: Die Verbreitung der Erkrankung muss schnellstens eingedämmt werden. Die Forschung sucht primär nach den Ursachen der Erkrankung, die beeinflussbar sind. Eine nationale Strategie wird nun gefordert und die Bemühungen um eine frühe Erkennung sollen verstärkt sowie Risikopersonen mit Präventionsmaßnahmen unterstützt werden. Doch auch die Kosten einer Diabetesbehandlung sind ein weiterer schwerwiegender Diskussionsfaktor. Bei Abbott Diabetes Care widmet man sich gezielt dieser Problematik: Hohe Messgenauigkeit sowie ein geringer Teststreifenverbrauch der Blutzuckermessgeräte steuern ihren Teil dazu bei, die Kosten einzudämmen.<br /><br /><strong>Typ-1-Diabetes: Häufigkeit bei Kindern und Jugendlichen</strong><br /><br />Derzeit leben in Deutschland ca. 15.000 Kinder und Jugendliche (bis zum Alter von 14 Jahren) mit Typ-1-Diabetes. Die landesweiten Registerdaten zeigen, dass die Neuerkrankungsrate im Alter bis zu 14 Jahren kontinuierlich steigt. Eine aktuelle Auswertung des NRW-Registers ergab die Zahl von jährlich 2.100 bis zu 2.300 neuen Fällen in Deutschland. Auffallend ist dabei, dass vor allem auch die Zahl der jüngeren Neuerkrankten steigt. So wird bis zum Jahr 2020 eine Verdoppelung der Diabetesinzidenz bei Kindern im Alter unter 5 Jahren vorausgesagt. <br /><br />Die Besonderheit bei Kinderdiabetes ist vor allem, dass eine stark individualisierte Behandlung erforderlich ist, da sich die Insulinempfindlichkeit durch Einflüsse des Wachstums und der hormonellen Veränderungen sowie der besonders bei Kleinkindern häufig auftretenden Infektionskrankheiten fortwährend ändert. Zudem ist die körperliche Aktivität und Nahrungsaufnahme von Kindern meist unvorhersehbar und macht somit eine besonders flexible Behandlung erforderlich. Der FreeStyle Navigator® aus dem Hause Abbott Diabetes Care macht diese Flexibilität möglich.<br /><br /><strong>Kinderzulassung: FreeStyle Navigator </strong><br /><br />Der FreeStyle Navigator® (FSN) ist ein Messgerät zur kontinuierlichen Messung des Glukosegehaltes in der Interstitialflüssigkeit bei Patienten mit Diabetes mellitus.<br />Das Produkt von Abbott Diabetes Care hat sich vor allem auch bei Kindern, die stets einen unvorhersehbares Aktivitätslevel an den Tag legen, bewährt. Seit der Version FSN 1.5 ist er auch für Kinder ab 6 Jahren zugelassen. Er misst den Blutzucker diskret einmal pro Minute und das ohne wiederkehrendes Einstechen einer Lanzette, was für Kinder oft sehr unangenehm und abschreckend ist. Von Vorteil ist auch, dass der Navigator über ein Frühwarnsystem auf mögliche Über- und Unterzuckerungen aufmerksam macht. So werden Kinder und Eltern aufmerksam bevor die Unterzuckerung eintritt und können dieser frühzeitig entgegenwirken sowie größere Blutzuckerschwankungen vermeiden. <br /><br /></p><ul><li><a href="http://www.freestyle-navigator.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr über den FreeStyle Navigator®</a></li><li><a href="http://profi.diabetesde.org/fileadmin/users/Fachleute_und_Mediziner/Gesundheitsberichte/Gesundheitsbericht_2011_Imprimatur_20_10_2010.pdf" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Gesundheitsbericht 2011</a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorgestellt: Microsite freestyle-navigator.de</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=280&#38;cHash=b5c4bc7642</link>
			<description>Die kontinuierliche Glukosemessung gehört zu den neueren Entwicklungen in der Geschichte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die kontinuierliche Glukosemessung gehört zu den neueren Entwicklungen in der Geschichte der modernen Diabetes-Therapie. Mithilfe von regelmäßigen Daten soll die Behandlung optimiert und besser gesteuert werden. Der Stoffwechselverlauf wird hier in seiner Dynamik beobachtet, kritischen Situationen kann leichter vorgebeugt werden, individuell angepasste Therapiemaßnahmen sind möglich. Abbott Diabetes Care hat die Vorteile und den Nutzen der kontinuierlichen Glukosemessung früh erkannt und mit dem FreeStyle Navigator® eines der ersten kontinuierlichen Glukose-Messsysteme auf den deutschen Markt gebracht.<br /><br /><strong>Der FreeStyle Navigator präsentiert sich</strong><br /><br />Mit der neuen Microsite <a href="http://www.freestyle-navigator.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.freestyle-navigator.de</a> bietet Abbott Diabetes Care seinen Kunden und allen Interessierten eine exklusive Informationsplattform zum FreeStyle Navigator® System an. Auf der Internetseite wurden zahlreiche Fakten rund um das kontinuierliche Glukose-Messsystem zusammengestellt. Zusätzlich finden sich viele Informationen zum Thema kontinuierliche Glukosemessung im Allgemeinen.<br /><br />Die Microsite bietet den Usern die Möglichkeit auf einen Blick alle Vorteile der Messmethode zu erfassen. Sie können hier konkret erfahren, für wen die kontinuierliche Glukosemessung und das FreeStyle Navigator Messsystem geeignet sind, wo man den Freestyle Navigator beantragen kann oder ob Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Zusätzlich bietet Abbott Diabetes Care Interessierten die Möglichkeit, einen unverbindlichen Kostenvoranschlag anzufordern.<br /><br /><strong>Was geschieht bei der kontinuierlichen Glukosemessung?</strong><br /><br />Bei der kontinuierlichen Glukosemessung wird in der Zwischenzellflüssigkeit des Unterhautfettgewebes minütlich der Glukosegehalt gemessen. Die Echtzeit-Glukosedaten eröffnen eine neue Dimension für die Diabetes-Therapie, da sie Arzt und Patient zu einem völlig neuen Einblick verhelfen, der eine bessere Blutzuckereinstellung und mehr Individualität möglich macht.<br /><br />Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen der kontinuierlichen Glukosemessung und informieren Sie sich auf <a href="http://www.freestyle-navigator.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.freestyle-navigator.de</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karneval und Diabetes: Gemäßigte Narrenfreiheit </title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=300&#38;cHash=682a9f30ee</link>
			<description>In der berühmten fünften Jahreszeit lassen es die Jecken in den Karnevalshochburgen Köln, Mainz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der berühmten fünften Jahreszeit lassen es die Jecken in den Karnevalshochburgen Köln, Mainz und Düsseldorf so richtig krachen. Jung und Alt vergnügen sich Jahr für Jahr in bunter Verkleidung und schunkeln miteinander. Bunt und wild kann es an diesen Tagen hergehen: Umstände, die dem optimalen Therapieablauf eines Diabetikers schon mal in die Quere kommen können. Aber aufgrund von Diabetes als echter Narr auf den Karneval verzichten? Das scheint bei aller Liebe zur Gesundheit nun wirklich zu weit zu gehen.<br />Deshalb die Entwarnung für alle jecken Diabetiker direkt vorweg: Generell muss niemand aus lauter Vorsicht Abstand vom bunten Treiben nehmen. Eine überlegte Vorbereitung und der maßvolle Umgang mit allen karnevalistischen Versuchungen sind der richtige Weg für unvergessliche Fastnachtserlebnisse ohne unerfreuliche Stoffwechselentgleisungen.<br /><br /><strong>Süße Mehlspeisen und wenig Schlaf</strong><br /><br />Verschiedenste Naschereien sowie reichlich Gebäck stehen an Karneval häufig auf dem Speiseplan. Egal ob diverse Kamelle, Krapfen oder Berliner: Diabetiker sollten die süßen Verlockungen in Maßen genießen oder am besten selbst für Verpflegung sorgen. Dann weiß man schließlich genau, was drin steckt. <br />Außerdem sollte man bei der Nahrungsaufnahme darauf achten, regelmäßig Mahlzeiten auch zu sonst ungewohnten Zeiten einzunehmen. Schließlich schlägt sich der ein oder andere Diabetiker in der fünften Jahreszeit gerne mal die Nächte um die Ohren. Unnötige Blutzuckerschwankungen werden durch die Zwischensnacks vermieden, die Blutzuckerkontrollen sollten ebenfalls dementsprechend erweitert werden.<br /><br /><strong>Risikofaktor Alkohol</strong><br /><br />Karneval und Alkohol - eine häufige Symbiose, deren Maß doch stets individuell zu regeln sein sollte.<br />Schlägt man als Diabetiker nämlich über die Strenge, so kann zum allgemeinen Absturz der des Blutzuckers hinzukommen. Trotz der BEs im Alkohol kann der Blutzucker bekanntlich drastisch abfallen. Besonders gefährlich daran ist, dass diese Reaktion auch bis zu zwölf Stunden verzögert eintreten kann, eine gefährliche Hypoglykämie im Schlaf wäre eine potenzielle Folge.&nbsp; Deshalb sollte vor dem Schlafengehen ein mit dem Arzt festgelegter Grenzwert des Blutzuckers nicht unterschritten werden.<br /><br /><strong>Lange Nächte ohne Sorgen</strong><br /><br />Am sorgenfreisten und fröhlichsten feiert es sich für Diabetiker natürlich mit einem kontinuierlichen Blutzuckermesssystem, wie dem Freestyle Navigator©. So ist man auch an den dollen Tagen jederzeit optimal über die eigene Stoffwechsellage informiert und kann den Feierlichkeiten gelassener entgegensehen.<br />Ein ganz sicherer diabetischer Karnevalstipp für Genuss ohne Reue: „Bützen“. Das ist süß, macht beschwipst und hat keine Wirkung auf den Blutzucker. </p><ul><li><a href="http://www.freestxle-navigator.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Freestyle Navigator©</a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 10:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswertung Blitzumfrage: Wie wichtig ist für Sie eine spezielle diabetologische Betreuung während der Ferienfreizeit Ihres Kindes?</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=279&#38;cHash=2cb59adf4c</link>
			<description>Die Anzahl der jungen Menschen mit Diabetes mellitus erhöht sich mit den allgemein jährlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Anzahl der jungen Menschen mit Diabetes mellitus erhöht sich mit den allgemein jährlich steigenden Zahlen an Neuerkrankungen rapide. Bei den jungen Patienten zeigt sich der Einfluss der Stoffwechselerkrankung auf den Alltag noch deutlicher als bei Erwachsenen: Der Umgang mit der Krankheit muss erst erlernt werden. Eigenverantwortung ist hier gerade eine Frage des Alters. Spiel und Spaß werden so häufig durch Warnungen und Kontrollen der Eltern überschattet, da auch für diese die Erkrankung des Kindes eine große Verantwortung und gerade zu Beginn häufig auch eine Hürde darstellt. Sind die Kinder noch sehr jung, können sie aufgrund ihrer Kognition die Therapie einfach noch nicht eigenständig leisten. <br />Natürlich wollen und sollen diabetische Kinder in der Regel ganz normal behandelt werden. Gerade das Thema Urlaub kann zum kritischen Diskussionspunkt werden. Wenn das Kind den Wunsch äußert, ohne die Familie oder mit Freunden in die Ferien zu fahren, müssen Eltern eine Entscheidung treffen: Ist mein Kind dafür bereit? <br /><br />Generell gilt für alle jungen Diabetiker bei einem Urlaub ohne Eltern, dass ihr Stoffwechsel gut eingestellt und stabil sein muss. Darüber hinaus muss das betroffene Kind alt und erfahren genug sein, um mit seiner Krankheit und deren Management verantwortungsvoll und vor allem allein zurechtzukommen. Das bedeutet, dass das betroffene Kind soweit geschult und geübt ist, dass es seinen Blutzucker regelmäßig messen, seine Insulinzufuhr selbstständig injizieren und beispielsweise abweichende Dosierungen aufgrund außerplanmäßiger Aktivitäten abschätzen kann. <br /><br />Bei weniger erfahrenen oder jüngeren Kindern bieten Ferienfreizeiten speziell für junge Diabetiker eine mögliche Alternative. Hier steht ein erfahrenes Betreuerteam den Kindern mit Rat und Tat ganztägig zur Seite. Ferienfreizeiten für diabetische Kinder sind zusätzlich darauf ausgerichtet, dass die jungen Diabetiker lernen, ihre Krankheit selbstständig zu managen und trotzdem ein normales Leben mit Spiel und Spaß zu führen.<br /><br /><strong>Ein Reizthema zur Ferienzeit</strong><br /><br />Die Entscheidung kann bei diesem Thema für die Eltern sehr schwierig werden. Wie weit geht das Vertrauen in den Umgang des eigenen Kindes mit seiner Erkrankung? Welches Maß an Einschränkung muss man in Kauf nehmen? <br /><br />Abbott Diabetes Care hat sich diesem Thema anlässlich der Sommerferien in einer Blitzumfrage angenommen. Über 50% der Teilnehmer gaben an, ihr Kind nur unter fachmännischer Obhut allein in die Ferien fahren zu lassen. 42% wollten ihrem Kind einen Urlaub ohne Eltern nur erlauben, wenn mindestens ein Diabetologe oder Facharzt vor Ort sei. 28% gaben sogar an, dass sie ihrem Kind solch einen Urlaub nur in einem speziellen Schulungscamp für Kinder mit Diabetes gestatten würden. Weitere 23% entschieden, dass ihr Kind Ferienfreizeiten nur dann besuchen dürfe, wenn die Betreuer über die Krankheit des Kindes informiert wären und bei Bedarf handeln könnten. Nur wenige Teilnehmer (7%) glaubten, dass ihr Kind sein Diabetesmanagement soweit im Griff habe, dass es jede Ferienzeit besuchen könnte. <br /><br />Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit unserer Umfrageteilnehmer bei diesem Thema auf Nummer sicher gehen möchte. Obwohl das Interesse bei allen Eltern diabetischer Kinder wahrscheinlich groß ist, den Einfluss der Erkrankung auf das Leben der Heranwachsenden so gering wie möglich zu halten, stellt der erste Urlaub ohne die hilfreiche Unterstützung des Elternhauses doch eine große Hemmschwelle dar.<br /><br /><img src="fileadmin/img/umfrage/ferienfreizeit.jpg" style="width: 500px; height: 332px;" alt="" /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltdiabetestag 2010</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=278&#38;cHash=e7ecdea8a1</link>
			<description>Am 14. November jährt sich erneut der Weltdiabetestag. Die Initiatoren der Internationalen Diabetes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 14. November jährt sich erneut der Weltdiabetestag. Die Initiatoren der Internationalen Diabetes Gesellschaft (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO)&nbsp; haben sich bis zum Jahr 2013 dem wichtigen Thema „Diabetes: Schulung, Aufklärung und Vorbeugung“ verschrieben. Die diesjährige Schwerpunktkampagne läuft dabei weltweit unter dem Motto „Lasst uns Diabetes unter Kontrolle bringen (Let’s take control of diabetes. Now).“ In über 160 teilnehmenden Ländern finden Aktionen, Projekte und Vorträge statt.<br /><br />Der Weltdiabetestag wurde im Jahr 1991 von IDF und WHO begründet. Der Gründung ging die Erkenntnis voraus, dass weltweit immer mehr Menschen an Diabetes mellitus erkranken. Dabei lässt sich gerade die Entstehung eines Typ-2 Diabetes oder zumindest schwerwiegender Folgeerkrankungen oftmals verhindern, wenn frühzeitig mit einer optimalen Therapie begonnen wird. Damit mehr Betroffene Zugang zu Insulin, Blutzuckermessgeräten und guten Ärzten haben, soll der Weltdiabetestag die Aufmerksamkeit der Menschen für dieses Krankheitsbild schärfen. Seit 2007 ist der Weltdiabetestag auch ein offizieller Jahrestag der Vereinten Nationen. Mit der Aufnahme von Diabetes mellitus in eine UN-Resolution, wurde zum ersten Mal eine nicht ansteckende Krankheit als ebenso gefährlich wie Malaria, Tuberkulose und AIDS eingestuft. &nbsp;<br /><strong><br />Kontrolle über die Erkrankung</strong><br /><br />Die epidemischen Auswüchse der Erkrankung Diabetes mellitus unter Kontrolle zu bringen, ist das große Leitthema für 2010. So wird im Rahmen der deutschen Kampagne eine neue Initiative gestartet: der „Blaue Kreis-Test“. Dieser soll über die Risikofaktoren für Typ-2 Diabetes aufklären und Maßnahmen zur Risikosenkung aufzeigen. Gerade bei Typ-2 Diabetes ist es, im Gegensatz zum Typ-1, in vielen Fällen möglich, das Auftreten des Diabetes dadurch zu verhindern, dass man gefährdete Menschen motiviert und Hilfestellung leistet, ein gesundes Gewicht zu halten und sich regelmäßig zu bewegen. Ein weiteres zentrales Ziel ist es, jedem Diabetiker den Zugang zu Diabetesschulungen zu ermöglichen.<br />Zur deutschen Hauptveranstaltung lädt diabetesDE ins Berliner Congress Center (bcc) ein. Im Rahmen der Jahreskampagne erwartet die Besucher ein buntes Programm mit vielen interessanten Vorträgen sowie Attraktionen für Groß und Klein. Auch in vielen anderen Städten wird es wieder zahlreiche Aktionen und Informationsveranstaltungen rund um das Thema Diabetes geben.<br /><br /><strong>Blue Monument Challenge</strong><br /><br />Eine in den letzten Jahren bewährte Aktion zum Weltdiabetestag wird auch in diesem Jahr weiter ausgebaut. Weltweit wurden bereits über 1.000 Gebäude und Monumente anlässlich des Weltdiabetestags blau erleuchtet, um Diabetes im wahrsten Sinne des Wortes ans Licht zu bringen. In diesem Jahr werden die Menschen und Organisationen, die sich weltweit mit Diabetes beschäftigen, ermuntert die blaue Beleuchtung bei allen Aktivitäten und Veranstaltungen zum Weltdiabetestag einzusetzen, um so die Verbindung zwischen der blauen Beleuchtung und Diabetes zu festigen. „Die blaue Beleuchtung ist ein wichtiger Teil unserer Aufklärungskampagne, da sie entscheidend dazu beiträgt, den blauen Kreis als weltweites Symbol für Diabetes zu etablieren“, so Ann Keeling, Sprecherin der IDF.<br /><br /><strong>Abbott einer von 14 weltweiten Sponsoren</strong><br /><br />Auch Abbott Diabetes Care liegt eine gesteigerte öffentliche Wahrnehmung und Sensibilität für das Thema Diabetes sehr am Herzen. Als einer von insgesamt nur 14 weltweiten Sponsoren unterstützt das Unternehmen dementsprechend die IDF und WHO bei ihrer Weltdiabetestag-Kampagne. Auch auf vielen kleinen lokalen Veranstaltungen hierzulande am 14. November ist Abbott Diabetes Care vertreten. Das Thema Aufklärung und Prävention bei Diabetes wird darüber hinaus auch bei den eigenen Mitarbeitern groß geschrieben.<br /><em><br />Quellen (<a href="http://http//www.who.int/diabetes/facts/world_figures/en/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.who.int</a>; <a href="http://www.worlddiabetesday.org/en/the-campaign/about-wdd" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.worlddiabetesday.org</a>; <a href="http://www.diabetesde.org/fileadmin/users/Patientenseite/WDT/2010/pdf/WDT2010_TimeTable.pdf" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.diabetesde.org</a>)</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Auswertung der Blitzumfrage: &quot;Welche Schwierigkeiten treten bei Ihnen bei der Blutzuckermessung auf?&quot;</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=250&#38;cHash=d427a22518</link>
			<description>Eine stabile Stoffwechsel- und Blutzuckereinstellung stellt die Grundlage einer erfolgreichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine stabile Stoffwechsel- und Blutzuckereinstellung stellt die Grundlage einer erfolgreichen Diabetestherapie dar, gefährliche Stoffwechselentgleisungen können verhindert und Folgeerkrankungen minimiert werden. Die tägliche Selbstkontrolle durch Blutzuckermessungen ist dabei mittlerweile ein wichtiger Bestandteil im Umgang mit der Erkrankung. Neben der Kontrolle und Dokumentation der eigenen Stoffwechsellage dient die Selbstmessung in der modernen Diabetestherapie auch als wichtiger Motivationsfaktor für einen gesünderen Lebensstil, da der Patient durch regelmäßiges Messen auch den Einfluss von Ernährung und Bewegung besser einzuschätzen lernt.<br /><br />Gerade für viele Typ-1 Diabetiker gehört die Selbstmessung zum alltäglichen Prozedere als unerlässliche Hilfe für eine individuell abgestimmte Insulintherapie. Dank der neusten Blutzuckermesssysteme laufen die täglichen Messungen meist ohne große Probleme ab. Dennoch verläuft jede Blutzuckermessung trotz ausgereifter Techniken derzeit immer noch invasiv. Gerade bei Vielmessern oder Patienten mit Folgeschäden kann es so bei der Blutzuckerselbstkontrolle zu verschiedenen Schwierigkeiten kommen. Wenn der Patient zum Beispiel unter einer starken Sehschwäche oder unter tauben Fingerspitzen leidet oder er so oft messen muss, dass er vor lauter Blutergüssen kaum noch eine freie Stelle findet, kann die Prozedur auch mal zur Herausforderung werden. Helfen kann hier nur ein Blutzuckermessgerät, welches auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist. <br /><br />Da bei Abbott Diabetes Care stets die Interessen und das Wohlergehen unserer Kunden im Vordergrund steht, wurden in der Blitzumfrage vom Juli unsere Kunden gefragt, welche Schwierigkeiten häufig bei Blutzuckermessungen auftreten. Der größte Teil gab mit 65% an, dass die Blutmenge beim ersten Mal oftmals nicht ausreichen würde und somit nachgestochen werden müsste. Die zweitgrößte Teilnehmergruppe (45%) gab an, in dunkleren Umgebungen Schwierigkeiten beim Ablesen des Gerätes zu haben. Weitere 17% der Befragten gaben an, dass ihre Hauptschwierigkeit taube Fingerkuppen seien und sie somit den Teststreifen beim Anlegen kaum spüren würden. 14% der Umfrageteilnehmer nannten als Problematik Blutergüsse an der Fingerkuppe, die durch das Stechen verursacht werden können.<br /><br />Abbott Diabetes Care hat die beiden am meisten auftretenden Probleme der Blutzuckermessung&nbsp; erkannt. Die neue Generation der FreeStyle Lite® Blutzucker-Teststreifen hat jetzt einzigartige ZipWik®, die den Blutauftrag einfacher und den Bluteinzug schneller machen. Außerdem benötigen die FreeStyle Lite®-Geräte nur eine sehr geringe Blutmenge für die Messung, Schwierigkeiten beim Ablesen der Werte verhindern das große, beleuchtbare Display an. Mit dem Efficient Check der intelligenten FreeStyle Lite®-Teststreifen kann außerdem innerhalb von 60 Sekunden ausreichend Blut auf denselben Teststreifen nachgetragen werden.&nbsp; So wird mit den Produkten von Abbott Diabetes Care die Selbstkontrolle zum Kinderspiel.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/img/umfrage/schwierigkeiten.jpg" style="width: 500px; height: 332px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blitzumfrage: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Insulintherapie?</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=272&#38;cHash=6626602f39</link>
			<description>In den letzten Jahrzehnten ist die Medizin und mit ihr auch die Diabetes- und vor allem die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den letzten Jahrzehnten ist die Medizin und mit ihr auch die Diabetes- und vor allem die Insulintherapie immer weiter fortgeschritten. Während Diabetiker früher erhebliche Einschränkungen in vielerlei Hinsicht akzeptieren mussten und starre Therapierichtlinien und Arzneimittel den Alltag bestimmten, kann davon in der modernen Diabetestherapie keine Rede mehr sein. Dank neuer Insulinpräparate können die Betroffenen ihren Blutzucker deutlich besser und vor allem individueller einstellen. Die Insulindosis wird heutzutage im optimalen Fall den persönlichen Lebensgewohnheiten angepasst und nicht andersherum. <br /><br />Doch zwischen Theorie und Praxis liegen oft Welten. Der Optimalfall entspricht auch in der Diabeteswelt nicht immer der Realität. Wie zufrieden sind die Patienten wirklich mit ihrer derzeitigen Insulintherapie? Dieser Frage ist Abbott Diabetes Care mit der Blitzumfrage im Juni nachgegangen.<br /><br />Über 50% der Umfrageteilnehmer gaben eine durchaus positive Rückmeldung im Bezug auf ihre Therapiezufriedenheit. 24% gaben beispielsweise an, dass ihr HbA1c-Wert im optimalen Bereich liege, weitere 23% stuften ihre Therapie als sehr flexibel ein, so dass sie keine großen Einschränkungen mit sich bringen würde. 16% der Befragten urteilten immerhin, dass sie keine Probleme mehr mit Hyper- oder Hypoglykämien haben würden. <br />Doch auch Patienten mit weniger positiven Therapie-Erfahrungen fanden sich unter den Teilnehmern der Umfrage. So gaben 15% an, stark an Gewicht zugenommen zu haben. Immerhin 14,5% klagten über Probleme bei körperlichen Aktivitäten. Sie gaben an, dass hier ihre Werte zu stark absinken würden. Ein kleiner Teil&nbsp; (7,5%) der Befragten fühlt sich durch die Insulintherapie im eigenen Tagesablauf zu stark eingeschränkt.<br /><br />Insgesamt scheint die Mehrheit der Umfrageteilnehmer mit ihrer derzeitigen Therapiestrategie&nbsp; zufrieden zu sein und die eigene Stoffwechsellage im Griff zu haben. Gravierende Einschränkungen aufgrund der Behandlung stellen die meisten nicht fest. Ein gutes Zeichen, schließlich ist das seelische Wohlbefinden ein nicht zu vernachlässigender Faktor bei jeder Therapieform. Dennoch lässt sich anhand der Ergebnisse auch erahnen, dass eine Therapieeinstellung mit Insulin eine sehr individuelle Angelegenheit ist, bei der sehr viele Faktoren zusammen spielen müssen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. <br /><br />Bei Unzufriedenheit mit der Diabetestherapie gilt auf jeden Fall: Suchen Sie das Gespräch mit dem behandelnden Arzt, um Alternativen abzuwägen und die Therapie zu verbessern.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_ergebnis_insulintherapie_06-2010.jpg.jpg" width="500" border="0" height="332" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 09:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswertung der Blitzumfrage: &quot;Welche Insulin-Therapiestrategie wird zurzeit eingesetzt?&quot;</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=249&#38;cHash=4a55ae51d6</link>
			<description>Die Frage nach der optimalen Behandlung eines Diabetes mellitus hat oft einen sehr individuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Frage nach der optimalen Behandlung eines Diabetes mellitus hat oft einen sehr individuellen Charakter. Neben den unterschiedlichen Diabetes-Typen spielt gerade bei der Auswahl der Insulintherapie der persönliche Krankheitsverlauf eines Patienten eine wichtige Rolle. Die Intensivierte Konventionelle Insulintherapie (ICT) gilt derzeit bei Diabetes Typ 1 als Standardinsulintherapie. Im Vergleich zur klassischen Konventionellen Therapie (CT) wird hier der Insulinhaushalt von gesunden Menschen realistischer nachgeahmt und somit häufig bessere Therapieergebnisse erzielt. Bei allen möglichen Vorteilen, welche Therapie für den Patienten am besten geeignet ist, muss letztlich der behandelnde Arzt entscheiden. Aus diesem Grund lohnt sich einmal der Blick auf die aktuelle Therapieverteilung: Wie sieht es derzeit bei den anderen Therapieformen neben der ICT aus? <br /><br />Dieser Frage sind wir mit unserer Blitzumfrage im Mai nachgegangen („Welche Insulin-Therapiestrategie wird zurzeit eingesetzt?“). Das Ergebnis zeigt:&nbsp; Über die Hälfte aller Befragten (56%) gab an, aktuell mit der ICT behandelt zu werden. Mit deutlichem Abstand nannten 16% der Teilnehmer die CT und 13% eine Insulinpumpentherapie als ihre derzeitige Therapiestrategie. Mit geringen Anteilen folgen die Basalunterstützte Insulintherapie mit oralen Antidiabetika (9%), die Supplementäre Insulintherapie mit Basal-Insulin (4%) sowie die Supplementäre Insulintherapie (2%) ein. ´<br /><br />In dem Ergebnis unserer Blitzumfrage spiegelt sich also deutlich wieder, dass die Mehrheit&nbsp; der Befragten mit der sogenannten Standardinsulintherapie ICT therapiert wird. Andere Therapiestrategien folgen erst weit danach. Das spricht dafür, dass die Vorteile dieser Methode unumstritten zu sein scheinen. Der basale Insulinbedarf (Basis) wird bei dieser Behandlungsstrategie durch ein Verzögerungsinsulin gedeckt. Zu den Mahlzeiten wird dann ergänzend ein kurzwirksames Insulin gespritzt (Bolus), was den Alltag für die Patienten zusätzlich individueller und aktiver gestaltbar macht. Erfahrungsberichte haben gezeigt, dass durch die Flexibilität der ICT eine deutlich verbesserte Lebensqualität erreicht werden kann.<br />Diese positiven Erlebnisse haben bewirkt, dass die ICT zunehmend in abgewandelter Form auch für die Behandlung des Diabetes Typ 2 eingesetzt wird. </p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/img/umfrage/Strategie_01.jpg" style="width: 500px; height: 332px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Efficient-Check – informieren Sie sich über unsere intelligenten Teststreifen</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=242&#38;cHash=8da8f8cfb4</link>
			<description>Die regelmäßige Blutzuckerkontrolle ist neben einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Bewegung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die regelmäßige Blutzuckerkontrolle ist neben einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Bewegung und einer gesunden Lebensweise das A und O bei einer erfolgreichen Diabetestherapie. Die Selbstmessung bietet Diabetikern, die ohne Insulinbehandlung therapiert werden, den Vorteil ihren Stoffwechselverlauf zu beobachten, um dadurch den Einfluss von Bewegung oder Ernährungsgewohnheiten&nbsp; ein- und abschätzen zu können. Insulinpflichtige Diabetespatienten sind unbedingt darauf angewiesen ihren Blutzucker regelmäßig zu messen, damit sie, entsprechend ihrer Therapievorgaben, ihre Insulindosis selbständig anpassen können.<br /><br />Wie fast alles auf der Welt, sind auch die für die Selbstkontrolle notwendigen Teststreifen nicht grenzenlos kostenfrei. Ist die vom Arzt verschriebene Anzahl aufgebraucht, müssen auf eigene Kosten neue Teststreifen angeschafft werden. Ein häufiges Ärgernis für Patienten, die auf einen optimal eingestellten Stoffwechsel Wert legen und die eigene Therapie selbstständig unterstützen.<br /><strong><br />Mit dem Efficient-Check: Kein unnötiger Teststreifen Verbrauch</strong><br /><br />Aus diesem Grund ist wohl Ziel eines jeden Diabetikers einen unnötigen Teststreifen Verbrauch tunlichst zu vermeiden. Die intelligenten Teststreifen der Blutzuckermessgeräte FreeStyle Lite® und FreeStyle Freedom Lite® von Abbott Diabetes Care können dabei sehr hilfreich sein. Sie ermöglichen mit ihrem intelligenten Efficient-Check, dass bei einer zu geringen Blutmenge, der Patient innerhalb von 60 Sekunden ausreichend Blut auf ein und denselben Teststreifen nachtragen kann. <br /><br />Auf <a href="http://efficient-check.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >efficient-check.de</a> stellt Abbott Diabetes Care ab sofort alle Vorteile der FreeStyle Lite® Teststreifen&nbsp; und dem Efficient-Check dar, die einem unnötigen Teststreifenverbrauch entgegenwirken. Sie benötigen die winzig kleine Blutmenge von nur 0,3 µl für die Messung. Dies ist so gering, dass ein Nachstechen selten erforderlich ist. Falls aber dennoch die Blutmenge nicht ausreicht, kann mit dem intelligenten Efficient-Check Blut nachgetragen werden. So werden Fehlmessungen verhindert und der Geldbeutel geschont. <br /><br />Informieren Sie sich auf&nbsp; <a href="http://efficient-check.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >efficient-check.de</a> von Abbott Diabetes Care wie der Efficient Check genau funktioniert und welche Vorteile er für Sie bietet!</p><ul><li><a href="http://www.efficient-check.de" title="external-link-new-window" target="/" >www.efficient-check.de </a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswertung der Blitzumfrage: &quot;Wie wichtig ist die Kennzeichnung der Nährwerte auf Lebensmittel für Sie?&quot;</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=223&#38;cHash=2ae2ccc12e</link>
			<description>Bereits seit 2007 herrscht Uneinigkeit bei Gesetzesvorlagen für die sogenannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits seit 2007 herrscht Uneinigkeit bei Gesetzesvorlagen für die sogenannten Diabetiker-Lebensmittel. Derzeit sind die Nährwertangaben auf Lebensmitteln national unterschiedlich geregelt. In Europa gibt es momentan noch viele Produkte mit einer speziellen Diabetiker-Kennzeichnung. <br />Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist diese Kenntlichmachung jedoch schon seit langer Zeit überholt, da Diabetiker übliche Lebensmittel essen dürfen und ein generelles Zuckerverbot wissenschaftlich nicht mehr begründet werden kann. <br /><br /><em>diabetesDE</em> und andere Organisationen machen sich dafür stark, dass künftig alle Lebensmittel einheitlich mit einer sogenannten ‚Nährwertampel’ versehen werden, damit jeder Verbraucher auf den ersten Blick erfassen kann, was das Produkt beinhaltet. Ende vergangenen Jahres wurde im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz endlich die Abschaffung der „Diabetiker-Kost“ beschlossen. Allerdings hat das Ministerium im aktuellen Entwurf zur Änderung der Diätverordnung eine Übergangsfrist von zwei Jahren genehmigt, was laut Experten zeigt, dass die Interessen der Lebensmittelhersteller eindeutig über die der Menschen mit Diabetes gestellt werden.<br /><br /><strong>Wir wollten anlässlich dieser Diskussion wissen, wie wichtig unseren Teilnehmern die Kennzeichnung der Nährwerte auf Lebensmitteln ist. <br /></strong><br />Die Auswertung dieser Umfrage hat gezeigt, dass unsere Teilnehmer Nährwertangaben auf Lebensmitteln für wichtig halten, nicht aber speziell gekennzeichnete Diabetiker-Lebensmittel benötigen. Von 127 Teilnehmern gaben 81% an, dass sie für ihre Insulineinstellung auf konkrete Nährwertangaben angewiesen sind. 64% der befragten Teilnehmer meinten, dass sie eine „Ampel-Kennzeichnung“, wie beispielsweise in England üblich, hilfreich fänden. Weitere 60 % der Teilnehmer wählten, dass sie keine speziell gekennzeichneten Diabetiker-Lebensmittel bräuchten. <br />Lediglich ein geringer Teil von 13% gab an, dass die Nährwertangaben zwar hilfreich, aber für sie nicht unbedingt nötig seien. Und die kleinste Gruppe von 6% sagte, dass die Angaben für sie egal wären, da sie sich an den Therapieplan ihres Arztes halten würden. <br /><br />Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit unserer Teilnehmer Nährwertangaben wünschen, jedoch keine spezielle Diabetiker-Kennzeichnung. Es macht deutlich, dass die Bemühungen von <em>diabetesDE</em> und anderen Partnern ausdrückliche Diabetiker-Lebensmittel abzuschaffen und stattdessen eine allgemeingültige Lebensmittel-Ampel für alle Produkte einzuführen, auch von Verbraucherseite aus befürwortet werden.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Lebensmittelkennzeichnung.jpg.jpg" width="510" border="0" height="338" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktiv gegen Diabetes - Diabetiker auf dem Westweg</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=241&#38;cHash=0f03076522</link>
			<description>Körperliche Aktivität durch regelmäßige Bewegung gehört zu den Hauptpfeilern einer modernen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Körperliche Aktivität durch regelmäßige Bewegung gehört zu den Hauptpfeilern einer modernen und wirkungsvollen Diabetes-Therapie. Durch deren positive Wirkweise auf Stoffwechselprozesse können medikamentöse Therapiemaßnahmen in vielen Fällen reduziert werden. Doch zwischen der Einsicht zur Besserung und der Umsetzung in die Realität treffen viele Diabetes-Patienten im Hinblick auf mehr Bewegung auf den inneren Schweinehund oder die eigene Scham. Die Initiative „Aktiv gegen Diabetes – Diabetiker auf dem Westweg“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Diabetiker zu einem aktiven Leben mit ihrer Erkrankung zu motivieren und das mit einem erlebnisreichen Konzept: Betreute Wandertouren auf dem Westweg, einem der schönsten Höhenwege, der durch den Schwarzwald von Pforzheim nach Basel führt.<br /><strong><br />Therapie und Wandervergnügen als Gesamtpaket</strong><br /><br />Zu verschiedenen erlebnisreichen Touren auf dem Westweg laden die Initiatoren Anne-Marie Schnäbele und Dr. Alexander Hemmann auch dieses Jahr interessierte Diabetiker ein. Diabetologen&nbsp; und qualifizierte Diabetes-Beraterinnen und –Assistentinnen stehen bei den Wanderungen mit Rat und Tat zur Seite. Zwei professionelle Wanderführer zeigen die Sehenswürdigkeiten und die gut passierbaren Wege durch den Schwarzwald. Das medizinische Personal kümmert sich durchweg um das körperliche Wohlbefinden aller Teilnehmer und verdeutlicht die positiven Effekte von Bewegung auf den Blutzucker.<br /><br />Durch das gemeinsame Naturerlebnis, die sportliche Betätigung und die entspannende Atmosphäre steht&nbsp; nicht nur das&nbsp; körperliche Wohlbefinden des Patienten im Mittelpunkt, vielmehr bieten die Wanderungen auch eine ideale Gelegenheit, um Freundschaften zu schließen, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und – vor allem – mit Fachpersonal zu sprechen. <br /><strong><br />Abbott Diabetes Care auf dem Westweg<br /></strong></p>
<p class="bodytext">Das tolle Konzept der Initiative „Aktiv gegen Diabetes – Diabetiker auf dem Westweg“ hat auch Abbott überzeugt. Dementsprechend engagiert sich Abbott Diabetes Care (ADC) in diesem Jahr als Sponsor der Touren auf dem Höhenweg. Die Blutzuckerselbstkontrolle und der Erfahrungsaustausch im Ungang mit dieser ist ADC dabei ein wichtiges Anliegen. So werden die Teilnehmer mit einem Blutzuckermessgerät (FreeStyle Lite® FreeStyle Freedom Lite® oder dem Precision Xceed®) und der neuen FreeStyle Lite® Blutzuckerteststreifen-Generation ausgestattet.</p>
<p class="bodytext">Der Blutzucker wird während der Wanderung ständig überprüft Nach dem Wochenende werden die Messdaten von dem medizinischen Personal der Arbeitsgemeinschaft „Aktiv gegen Diabetes“ ausgelesen und jeder Teilnehmer erhält ein individuelles Protokoll. Am Ende der Tour, setzen sich alle Teilnehmer nochmal bei einem Abendessen zusammen und besprechen die Erfahrungen und den Ablauf des nächsten Tages. Durch regelmäßige körperliche Aktivität kann so jeder Diabetiker selbst herausfinden, wie sein Körper positiv auf die Bewegung reagiert.</p>
<p class="bodytext">Auch persönlich wird Abbott Diabetes Care den Wanderern bei einigen Touren mit zur Seite stehen, denn einige Mitarbeiter werden es sich nicht entgehen lassen, die ein oder andere Etappe des Westwegs zu bestreiten.<br /><br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong><br /><br />Die Teilnehmerzahl der einzelnen Touren ist auf 40 Personen beschränkt. Einzelne Teilstrecken wurden bereits durchgeführt. Weitere umfassende Informationen sowie die nächsten Wandertermine erhalten Sie über die Internetseite der Initiative oder über die Informationsbroschüre </p><ul><li><a href="http://www.aktivgegendiabetes.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.aktivgegendiabetes.de</a></li><li><a href="fileadmin/download/sonstiges/westweg_2010_8_seiter_logos.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="page" class="download" >Informationsbroschüre&nbsp; als PDF</a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einheitliche Plasmakalibrierung für Messgeräte gefordert – Bei Abbott Diabetes Care schon immer der Standard</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=240&#38;cHash=561cfe6412</link>
			<description>Eine optimale Stoffwechseleinstellung ist für Diabetiker die Grundvoraussetzung für eine wirksame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine optimale Stoffwechseleinstellung ist für Diabetiker die Grundvoraussetzung für eine wirksame Diabetestherapie und ein wichtiger Bestandteil, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Damit wird der Blutzuckermessung zur Einstellung des Stoffwechsels eine große Bedeutung im ambulanten, stationären als auch privaten Bereich zugeschrieben. Um seinen Kunden genaue und zuverlässige Messergebnisse bieten zu können, arbeiten die Geräte von Abbott Diabetes Care seit je her mit der Kalibrierung aus dem Blutplasma.<br /><br /><strong>Plasmakalibration vs. Vollblutkalibration</strong><br /><br />Derzeit gibt es in Deutschland, je nach Art der Kalibrierung, sowohl Messgeräte, die Blutzuckerwerte im Vollblut messen, als auch solche, die die Werte aus dem Blutplasma ermitteln. Dieser Umstand ist immer noch eine große Gefahrenquelle bei der Blutzuckerselbstkontrolle, da die jeweiligen Werte eine Abweichung von 10 - 12% haben können und so keineswegs vergleichbar sind. Das Risiko einer Verwechslung besteht hier immer wieder. <br />Die <strong>International Federation for Clinical and Laboratory Medicine </strong>(IFCC) hatte bereits 2005 vorgeschlagen, Blutzuckerwerte grundsätzlich nur noch als Plasmawerte (internationaler Standart) anzugeben, um den Verwechslungsrisiko entgegenzuwirken.<br /><br />In einem Artikel der begleitenden Zeitung der DDG-Jahrestagung in Stuttgart Mitte Mai diesen Jahres wurde das Thema Plasmakalibrierung und die Empfehlung der IFCC erneut aufgegriffen. Führende deutsche Diabetesorganisationen wie <strong>diabetesDE</strong> und die <strong>Deutsche Diabetes Gesellschaft</strong> (DDG) sowie die <strong>Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V.</strong> (DGKL) setzen sich massiv dafür ein, dass die Plasmawerte auch in Deutschland als einheitliche Angabe sowohl für die Selbstkontrolle als auch für klinisch-chemische Labormessungen umgesetzt werden.<br /><br /><strong>Plasmakalibrierung: In anderen Ländern längst Standard</strong><br /><br />Was für Deutschland noch gefordert wird ist in vielen anderen Ländern längst schon Realität. Die USA und viele Länder Europas haben sich bereits in den letzten Jahren auf die Plasmakalibrierung verständigt, was auch durchaus naheliegt. <br />Im Labor und beim Arzt werden in der Regel Plasmaglukosewerte ermittelt, da diese Messergebnisse wesentlich genauer sind. Verfügt der Patient ohne es zu wissen über ein Gerät mit anderer Kalibrierung, kann er beispielsweise aufgrund der unterschiedlichen Messwerte annehmen, sein Stoffwechsel sei schlechter geworden. Um diese Missverständnisse und möglicherweise schwerwiegendere Folgen aufgrund einer Therapieveränderung zu vermeiden ist ein einheitlicher Messwert unbedingt erforderlich.<br /><strong><br />Abbott Diabetes Care: Von Anfang an Plasmakalibrierung</strong><br /><br />Kunden von Abbott Diabetes Care brauchen sich bei ihren Messwerten diesbezüglich keine Gedanken zu machen. Die Produkte von Abbott Diabetes Care arbeiten seit Beginn ihrer Einführung mit der Plasmakalibrierung und liefern somit von Anfang an sehr genaue und mit Laborergebnissen vergleichbare Messwerte aus dem Blutplasma. Patienten von Abbott Diabetes Care können also immer schon von den sicheren und genauen Messergebnissen profitieren und müssen nicht umdenken, wenn die neue Norm auch in Deutschland standardisiert wird. In diesem Sinne können Kunden von Abbott Diabetes Care einer einheitlichen Umstellung auf die Plasmakalibrierung gelassen entgegen sehen.<br /><br /><em>Quellen (ICS International Congresscenter Stuttgart: 45.&nbsp; Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, „Current Congress“; <a href="http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/redaktion/news/POCT-Glukose_Plasmastandard__DGKL_diabetesDE_1209.pdf" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de</a>)</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blutzuckermessen unterwegs</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=239&#38;cHash=a8dcee6d1c</link>
			<description>Endlich Urlaub! Dem Alltagsstress entfliehen und viel Neues erleben. Doch gerade die ersehnte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Endlich Urlaub! Dem Alltagsstress entfliehen und viel Neues erleben. Doch gerade die ersehnte Abwechslung von der täglichen Routine kann für Diabetespatienten einige Tücken bereithalten. Wenn Sie sich jedoch gut auf Ihre Reise vorbereiten und Ihre Zuckerwerte regelmäßig im Blick behalten, können Sie mögliche diabetesbedingte Probleme von vorneherein vermeiden. Mit unseren Tipps zeigen wir Ihnen, wie sie mit der richtigen Blutzuckerselbstkontrolle Ihren Urlaub ganz entspannt genießen können.<br /><br /><strong>Gut vorbereitet starten</strong><br /><br />Reisestress, Zeitverschiebung, mehr Bewegung und ungewohnte Kost sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel im Urlaub mehr schwankt als sonst. Daher sollten Sie auf Reisen Ihren Blutzucker häufiger messen. Packen Sie sich dementsprechend doppelt so viele Teststreifen ein, wie Sie normalerweise für den gleichen Zeitraum benötigen würden. Verteilen Sie diese außerdem auf mehrere Gepäckstücke, nur für den Fall, dass ein Koffer abhanden kommt. Denken Sie beim Verstauen des Gepäcks daran, dass Hitze, Kälte und Feuchtigkeit die Teststreifen unbrauchbar machen können. <br /><br />Wenn Sie ins Ausland fahren ist es sinnvoll, ein Ersatzgerät dabeizuhaben. Vergessen Sie die Ersatzbatterien nicht und denken Sie auch an Ihre Stechhilfe und Ihr Blutzuckertagebuch. <br /><br />Bei Reisen mit Zeitverschiebung gilt es bei der Blutzuckerkontrolle die Zeitabstände im Auge zu behalten. Hilfreich sind hier Messgeräte mit programmierbarer Alarmfunktion, die regelmäßig an Ihre Messung erinnern. Die Zeitverschiebung beeinflusst natürlich auch die Insulindosierung, die Sie vorher mit Ihrem Arzt absprechen sollten.<br /><br /><strong>Mit dem Auto sicher ankommen</strong><br /><br />Wenn Sie mit dem Auto in den Urlaub fahren ist es am wichtigsten, Unterzuckerungen am Steuer vorzubeugen. Kontrollieren Sie schon vor Fahrtantritt Ihren Blutzucker. Gönnen Sie sich unterwegs regelmäßige Pausen, um ausreichend zu trinken, Zwischenmahlzeiten einzunehmen und um die Blutzuckerwerte zu checken. Dokumentieren Sie Ihre Werte gut, denn im Falle eines Unfalls kann es nötig sein, eine Stoffwechselentgleisung anhand Ihrer Aufzeichnungen auszuschließen.<br /><br />Kalkulieren Sie Staus mit ein und halten Sie dafür genügend Traubenzucker oder gesüßte Getränke bereit. Lassen Sie Ihre Diabetes-Utensilien nie im Handschuhfach oder in der prallen Sonne unter Heck- oder Windschutzscheibe liegen! <br /><br /><strong>Im Flieger öfters messen</strong><br /><br />Im Flugzeug sollten Diabetiker alle 2-3 Stunden ihren Blutzucker überprüfen, der durch stundenlanges Sitzen und den Flugstress deutlich höher als normal liegen kann. Daher gehören ihre Messutensilien – wie natürlich auch das Insulin – auf Flugreisen unbedingt ins Handgepäck. Im Frachtraum herrschen außerdem Minusgrade, die den Teststreifen, aber auch dem Insulin schaden können. Um Schwierigkeiten bei der Sicherheitskontrolle durch die Spritzutensilien zu vermeiden ist es hilfreich, eine <a href="fileadmin/download/aerztl_bescheinigung.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="page" class="download" >ärztliche Bescheinigung</a>&nbsp; über den benötigten Diabetesbedarf parat zu haben.<br /><br />In der Luft verdreifacht sich der Wasserbedarf.&nbsp; Achten Sie daher auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Alkohol ist im Flieger nicht zu empfehlen, denn seine Wirkung ist durch den reduzierten Luftdruck erhöht und führt schneller zu unerwartetem Blutzuckerabfall. Messen Sie dann lieber einmal zuviel als zu wenig. Auf die Messergebnisse können Sie sich selbst in großer Flughöhe verlassen. Moderne Messgeräte liefern auch dann korrekte Werte. Sollten diese dann doch einmal zu niedrig sein, helfen Traubenzucker, Kekse oder Trockenobst aus dem Handgepäck.<br /><br /><strong>Wenn exotische Genüsse locken</strong><br /><br />In fremden Ländern warten die kulinarischen Spezialitäten am Büfett, deren Einfluss auf den Blutzucker nur schwer vorherzusagen ist. Um herauszufinden, wie der Körper auf die ungewohnten Nahrungsmittel reagiert, sollten Sie 1-2 Stunden nach dem Essen Ihre Zuckerwerte prüfen. Gerade für Insulinpatienten ist es hilfreich, sich bereits im Vorfeld über Broteinheiten (BE) von landesüblichen Speisen zu informieren. Das Internet bietet hier zahlreiche Listen.<br /><br />Auch körperliche Aktivitäten gestaltet man im Urlaub anders als zu Hause. Bewegungsmuffel entdecken das Mountainbiken, die Citytour dauert 2 Stunden länger als geplant und der Freizeitsportler liegt lieber faul am Strand. Das bringt natürlich die Werte durcheinander. Beachten Sie auch, dass bei hohen Temperaturen die körperliche Reaktion auf Insulin verstärkt wird, so dass der Blutzucker schneller sinkt. Da bleibt nur, diesen einmal mehr zu checken. Dafür gilt auch hier: Messgerät und Teststreifen griffbereit, aber temperaturgeschützt verstauen und Müsliriegel oder Äpfel für unterwegs einpacken!<br /><br />Und denken Sie daran: Bleiben Sie gelassen und probieren Sie Ungewohntes einfach aus! Ihre Werte müssen nicht immer perfekt sein! So wird Ihr Urlaub bestimmt zur schönsten Zeit des Jahres.<br /><em><br />Quellen (<a href="http://www.diabetes-ratgeber.net/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.diabetes-ratgeber.net</a>; <a href="http://www.curado.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.curado.de</a>)</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer gut informiert – mit unserem Abbott Diabetes Care-Newsletter</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=231&#38;cHash=6124b43fa0</link>
			<description>Abbott Diabetes Care ist stets bemüht, auf die veränderten Interessen und Bedürfnisse unserer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Abbott Diabetes Care ist stets bemüht, auf die veränderten Interessen und Bedürfnisse unserer Nutzer einzugehen. Mit dem Ziel Ihnen stets das Beste zu bieten, haben wir einen weiteren Service für Sie vorbereitet: Ab sofort können Sie unseren kostenlosen Newsletter beziehen. <br /><br /><strong>Mit Abbott Diabetes Care auf dem neusten Stand</strong><br /><br />Abbott Diabetes Care informiert Sie nun regelmäßig über die eigenen neuesten Entwicklungen und versorgt Sie mit Hintergrundwissen rund um das Thema Diabetes. Von neuen Produkten, aktuellen Aktionen, Umfragen oder Experteninterviews erfahren Sie als erstes. Mit ständig wechselnden Artikeln, Tipps und Rezepten versorgen wir Sie zusätzlich mit interessantem Lese- und Diskussionsstoff.<br /><br />Nutzen Sie unser kostenloses Angebot, um stets auf dem aktuellen Stand zu sein und registrieren Sie sich heute noch beim Newsletter von Abbott Diabetes Care. Die Anmeldung ist unkompliziert und schnell erledigt. Tragen Sie dafür einfach Ihre E-Mail-Adresse in das vorgesehene Textfenster ein und versenden Sie diese. Auf demselben Weg können Sie diesen ebenfalls bequem und schnell wieder abbestellen oder Ihr Abonnement verwalten. <br /><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Zum Newsetter</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse der Blitzumfrage: &quot;Sehen Sie in Deutschland die Gefahr einer Zweiklassenmedizin?&quot;</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;cHash=c6f33aa2c6</link>
			<description>Krankenkassenbeiträge steigen, gesetzliche Leistungen werden geringer, Eigenanteile höher. Nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Krankenkassenbeiträge steigen, gesetzliche Leistungen werden geringer, Eigenanteile höher. Nicht jeder Bürger kann sich aufgrund der selbstzutragenden Kosten die bestmögliche Gesundheitsvorsorge leisten. Eine Meinungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach im Auftrag der Allianz Deutscher Ärzteverbände ergab: Die deutschen Ärztinnen und Ärzte glauben, dass die Zweiklassenmedizin längst Realität im Versorgungsalltag geworden ist. <br />Wir wollten wissen, was für eine Prognose unsere Umfrageteilnehmer für Deutschlands medizinische Versorgungszukunft abgeben. Wir fragten: Sehen Sie in Deutschland die Gefahr einer Zwei-Klassen-Medizin?<br /><br />Das Ergebnis ist eindeutig: Über die Hälfte aller Befragten sind der Meinung, dass Deutschland zwar ein soziales Land sei, dass im Endeffekt jedem helfe, aber die medizinische Leistung sei auch hier eine Frage des Geldes. <br />61% sagen, dass notwendige Therapien oft mit hohen Selbstkosten verbunden sind, die nicht jeder tragen kann. 59% unterstützen diese Meinung, da auch sie wählten: Wer mehr Geld hat, bekommt eine bessere medizinische Versorgung. 29% meinten außerdem, der Kostendruck auf die Ärzte bestimme die Wahl der Therapie und 18% waren der Meinung, dass Ärzte aufgrund ihrer Abhängigkeit vom Geld, Privatpatienten bevorzugen würden.<br /><br />Generell scheint jedoch die Mehrheit mit unserem Gesundheitssystem im Vergleich zu anderen Ländern zufrieden zu sein, da grundsätzlich jeder medizinisch versorgt wird. So sind 55% der Teilnehmer der Auffassung, dass Deutschland ein soziales Land sei, das jedem eine Behandlung ermöglicht und knapp die Hälfte (48%) vertritt den Standpunkt, Deutschland habe weltweit das beste Gesundheitssystem. <br /><br /></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/img/umfrage/Zweikassenmedizin.jpg" style="width: 510px; height: 338px;" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielplan zur WM 2010</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/fileadmin/download/sonstiges/wm_spielplan.pdf</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Therapie-Richtwerte: Blutdruck im grünen Bereich?</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=216&#38;cHash=c6a3cfae8f</link>
			<description>Für Menschen mit Diabetes ist neben einem zu hohen Blutzuckerspiegel auch ein zu hoher Blutdruck...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Menschen mit Diabetes ist neben einem zu hohen Blutzuckerspiegel auch ein zu hoher Blutdruck schädlich für das Herz-Kreislauf-System. Verengungen der Blutgefäße sind die Folge und können langfristig zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Bisher glaubte man, dass dieses Risiko geringer sei, wenn es gelingt den Blutdruck mit Medikamenten zu normalisieren. Neueste Studienergebnisse zeigen jedoch, dass eine zu drastische Senkung des Blutdrucks bei Diabetespatienten auch schädlich sein kann.</p>
<p class="bodytext">Ein Blutdruck von 120 zu 80 mmHg gilt bei gesunden Menschen als normal. Für Diabetiker wurde bisher von der Deutschen Diabetes Gesellschaft&nbsp; (DDG)&nbsp; ein oberer Grenzwert empfohlen: Der Blutdruck sollte in Ruhe möglichst unter 130 zu 80 mmHg liegen. <br /><br />Bisherige Studien zu diesem Thema haben bewiesen, dass sich die Gefahr für Herz-Kreislaufkomplikationen deutlich verringert, wenn der obere Blutdruckwert unter 140 mmHg gesenkt wird. Die ACCORD-Studie ist dabei eine der größten Untersuchungen über die Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen bei Typ-2 Diabetes. Jüngste Auswertungen sollten zeigen, ob eine intensivere Blutdrucksenkung auf normale Werte für Diabetiker überhaupt von Vorteil ist. <br /><br />Dazu wurden 4733 Typ-2 Diabetiker mit erhöhtem Blutdruck in zwei Gruppen behandelt. In der ersten Gruppe wurde der obere Blutdruckwert unter 140 mmHg eingestellt. Bei der zweiten Gruppe wurde der Blutdruck stärker auf Werte unter 120 mmHg gesenkt. Über 5 Jahre wurde bei allen Teilnehmern das Vorkommen von Herz-Kreislauf-Komplikationen beobachtet. <br /><br />Das Ergebnis: Herzinfarkte, Schlaganfälle und dadurch bedingte Todesfälle traten in beiden Gruppen gleich häufig auf. Durch die intensivere Blutdrucksenkung unter 120 mmHg konnte demnach das Risiko für solche Vorfälle nicht weiter gemindert werden. Vielmehr nahmen in dieser Gruppe Nebenwirkungen wie starke Blutdruckabfälle, Störungen der Blutwerte und Beeinträchtigungen der Nierenfunktion zu. Die Studienbetreiber sehen in der intensiveren Blutdruckkontrolle bei Diabetespatienten folglich keinen zusätzlichen Nutzen.<br /><br />Die Analyse weiterer Studien zeigte, dass bei einer Senkung des unteren Wertes unter 75 mmHg die Gefahr für Komplikationen wie Herzschwäche oder einen Infarkt sogar wieder zunimmt. Die mögliche Ursache: Die Herzkranzgefäße versorgen den Herzmuskel während seiner Entspannungsphase – der sogenannten Diastole – mit Blut. Der Blutdruck während der Diastole wird durch den unteren Wert angegeben. Viele Diabetiker leiden jedoch an einer Verengung der Herzkranzgefäße, was die Durchblutung einschränkt. Um den Herzmuskel trotzdem noch mit genügend Sauerstoff zu versorgen, darf der Blutdruck während der Diastole nicht zu weit absinken. <br /><br />Beruhend auf dieser aktuellen Datenlage hat die DDG ihre Empfehlungen für die Blutdruckkontrolle bei Diabetikern geändert: Für die anzustrebenden Werte wird nun ein Zielbereich festgelegt, der nach unten begrenzt ist. So sollte der Blutdruck bei Menschen mit Diabetes im unteren Bereich zwischen 140 zu 85 und 130 zu 80 mmHg liegen.<br /><br />Um gesund zu bleiben sollten Diabetiker also ihre Blutzuckerwerte im Blick haben und zusammen mit ihrem Arzt den Blutdruck im grünen Bereich halten.<br /><br /><em>Quellen: </em></p>
<p class="bodytext">1. Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft und diabetesDE zum Zielblutdruck bei Diabetes mellitus, März 2010, profi.diabetesde.org/stellungnahmen/</p>
<p class="bodytext">2. Landmark ACCORD Trial Finds Intensive Blood Pressure and Combination Lipid Therapies do not Reduce Combined Cardiovascular Events in Adults with Diabetes. Pressemitteilung des National Heart, Lung and Blood Institute vom 14. März 2010</p>
<p class="bodytext">3. The ACCORD Study Group: Effects of Intensive Blood-Pressure Control in Type 2 Diabetes Mellitus. N Engl J Med 2010, Epub 14. März.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht insulinpflichtige Menschen mit Typ-2 Diabetes sind auf  Blutzuckerselbstmessung angewiesen </title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=214&#38;cHash=48e6695ad1</link>
			<description>Pressemitteilung von diabetesDE</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Menschen mit Diabetes Typ 2, die nicht insulinpflichtig sind, bekommen möglicherweise   bald keine Blutzucker-Teststreifen mehr erstattet. Ein entsprechender Beschluss   hätte negative Konsequenzen für die Mehrzahl aller Diabetiker in Deutschland.   Patienten, die nicht Insulin spritzen, bilden mit ca. 4,7 Millionen die größte   Gruppe aller Diabetiker. Ohne die Möglichkeiten der Blutzuckerselbstkontrolle   steigt für sie die Gefahr von Unterzuckerungen. Außerdem würde für diese Patienten   eine eigenständige und selbstverantwortliche Therapie ihrer Erkrankung unmöglich.   diabetesDE, die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), der Verband der Diabetesberatungs-   und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) und die Deutsche Diabetes Stiftung   (DDS) setzen sich in einer gemeinsamen offiziellen Stellungnahme dafür ein,   dass auch sie weiterhin Blutzucker-Teststreifen erstattet bekommen. <br />   Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat auf der Basis eines IQWiG-Berichts einen Beschlussvorschlag zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie veröffentlicht und ein entsprechendes Stellungnahmeverfahren eingeleitet: Darin empfiehlt der G-BA, Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, die nicht mit Insulin behandelt werden, künftig Harn- und Blutzucker-Teststreifen nicht mehr zu erstatten. Das könnte die Behandlungssituation von Menschen mit Diabetes Typ 2, die nicht Insulin spritzen, deutlich verschlechtern. <br />&nbsp;<br />diabetesDE, die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), der Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) und die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) sehen in der Blutzuckerselbstkontrolle eine entscheidende Voraussetzung für die Motivation, Schulung und Therapie jedes Diabetes-Patienten und begründen dies in einer gemeinsamen offiziellen Stellungnahme an den G-BA. <br />&nbsp;<br />Die Blutzuckerselbstmessung ist eine diagnostische Maßnahme. Sie hat keinen direkten Effekt auf die Blutzuckereinstellung. Wirksam wird die Blutzuckerselbstkontrolle erst dann, wenn Patienten ihre Ernährung, Bewegung und Medikation den regelmäßig gemessenen Werten anpassen und Ärzte sie zur Überprüfung ihrer Therapieempfehlungen heranziehen. <br />&nbsp;<br /> Grundlage für die Verordnung der Blutzucker-Teststreifen sollte daher immer die   Schulung des Patienten zum richtigen Umgang mit der Selbstkontrolle sein. „Die   Selbstkontrolle ist einer der grundlegenden Bausteine, die jeder Patient zum   Umgang mit seiner Erkrankung in einer Diabetesschulung vermittelt bekommt.   Denn jeder Mensch mit Diabetes muss in der Lage sein, eine Blutzuckermessung   sachgerecht durchzuführen, die Ergebnisse zu dokumentieren und die Fähigkeit   besitzen, entsprechend den Ergebnissen zu reagieren “, betont PD Dr. Bernhard   Kulzer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Psychologie und Verhaltensmedizin   der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und Geschäftsführer des Forschungsinstitutes   der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM). „Studien, in denen die Schulung   leitliniengerecht angewandt wurde, zeigen, dass Patienten, die Blutzuckerselbstkontrolle   durchführen, entgegen dem Bericht des IQWiG signifikant bessere Blutzuckerwerte   aufweisen“, ergänzt PD Dr. Kulzer, einer der Verfasser der Stellungnahme an   den G-BA. <br /> &nbsp;<br />Unterschätzt wird in dem IQWiG-Bericht außerdem die Gefahr von Unterzuckerungen – so genannte Hypoglykämien. Davon sind auch viele nichtinsulinpflichtige Diabetiker betroffen, die Tabletten einnehmen. Bei einem Wegfall der Blutzuckerselbstkontrolle nimmt man diesen Patienten die einzige Möglichkeit, eine drohende Unterzuckerung durch eine Messung rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Schwere Unterzuckerungen gehen mit einer hohen Eigen- und Fremdgefährdung einher und sind zudem mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko assoziiert. <br /><br /> Daher sollte für die Gruppe der Typ-2-Diabetiker, die nicht Insulin spritzen, mindestens eine Menge von 50 Blutzucker-Teststreifen pro Quartal verordnungsfähig bleiben. „Nur so können auch nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ein Risikobewusstsein für ihre Erkrankung entwickeln, mögliche Unterzuckerungen erkennen und aktiv ihre Therapie anpassen“ so PD Dr. Kulzer. Zudem sollte bei der Diagnose des Typ 2 Diabetes immer eine strukturierte Diabetesschulung eingeplant und Blutzucker-Teststreifen verordnet werden.&nbsp;&nbsp; <br /> <br />Die Blutzuckerselbstkontrolle ist in allen nationalen wie internationalen Leitlinien zur Diabetesbehandlung ein integraler Bestandteil der Therapie des Typ 2 Diabetes. Ein möglicher Verordnungsausschluss der Blutzuckerselbstkontrolle für Typ 2 Diabetiker, die nicht Insulin spritzen, würde im Gegensatz zu den meisten medizinischen Leitlinien und den Empfehlungen führender Experten und Organisationen zu dieser Thematik stehen.<em><br />&nbsp;<br />Pressestelle diabetesDE <br />Julia Hommrich <br />Pf 30 11 20, 70451 Stuttgart <br />Tel.: +49 (0)711 8931 423 <br />Fax: +49 (0)711 8931 167 <br />E-Mail: hommrich@medizinkommunikation.org <br />www.diabetesde.org</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vor- und Nachteile eines Schwerbehindertenausweises im Vorfeld prüfen</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=204&#38;cHash=3e8698deb0</link>
			<description>Pressemitteilung von diabetes.DE</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Feststellung einer Behinderung kann für Menschen mit Diabetes berufliche und finanzielle Vorteile bringen. Trotz der Beeinträchtigungen, denen viele Diabetiker im Alltag ausgesetzt sind, erhalten nur wenige einen Schwerbehindertenausweis. Dafür muss ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 vorliegen. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft raten Betroffenen im Vorfeld abzuwägen, ob ein solcher Ausweis für sie vorteilhaft ist. Der Antrag sollte dann mit ärztlicher und rechtlicher Unterstützung geplant werden.<br /><br />Schwerbehinderte genießen in Deutschland einen besonderen Kündigungsschutz. Sie haben Anspruch auf Zusatzurlaub und es gibt Vergünstigungen bei der Einkommensteuer. Eine Steuerersparnis gibt es auch für Eltern diabetischer Kinder und Jugendlicher mit Nachweis der Schwerbehinderung. Der Gesetzgeber sieht dies als Ausgleich für die zahlreichen Benachteiligungen durch die Erkrankung. Diabetiker können den Ausweis beim Versorgungsamt beantragen. Ein Amtsarzt prüft dort, wie hoch der Grad der Behinderung ist. Für eine Schwerbehinderung muss – auf einer Skala von eins bis 100 – ein Grad von 50 oder mehr vorliegen.<br /><br />Der Amtsarzt ist bei seiner Entscheidung an die gesetzliche Versorgungsmedizin-Verordnung gebunden, die auch die Voraussetzungen für Diabetiker festlegt: Dazu gehört eine “unter Insulintherapie instabile Stoffwechsellage einschließlich gelegentlicher schwerer Hypoglykämien”. Ein Unterschied zwischen Typ-1- oder Typ-2-Diabetes wird nicht gemacht. Dass es nicht nur auf solche messbare Werte, sondern auch auf den Therapieaufwand und die Auswirkungen im Alltag ankommt, hat im Jahr 2008 das Bundessozialgericht festgestellt. „Auch wenn das Bundessozialgericht seine Vorgaben in einer weiteren Entscheidung zwischenzeitlich nochmals ausdrücklich bestätigt hat, zeigt sich die behördliche Praxis tatsächlich sogar noch restriktiver als bislang“, meint Rechtsanwalt Oliver Ebert in seinem Artikel „Diabetes und Soziales“.<br /><br />Den Betroffenen wird faktisch die Beweislast auferlegt: Sie müssen instabile Stoffwechsellage und schwere Hypoglykämien – akute Unterzuckerungen, die ärztliche Hilfe erforderlich machen – dokumentieren und nachweisen. Dies ist zum Beispiel durch ein Blutzucker-Tagebuch möglich, das die Patienten mehrere Monate führen. Menschen mit Diabetes sollten sich außerdem von ihrem Arzt alle bereits aufgetretenen Komplikationen bescheinigen lassen, da Schädigungen von Augen, Niere und Herzkreislaufsystem den Grad der Behinderung beeinflussen. Erfolgt die Entscheidung des Amtes, haben sie die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. <br /><br />diabetesDE bietet für solche und andere Fälle seinen Mitgliedern pro Jahr eine kostenlose Rechtsberatung des Rechtsanwaltes Oliver Ebert. Die Entscheidung, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen, sollte bereits im Vorfeld abgewogen werden, so der Experte: Ein Schwerbehindertenausweis kann neben vielen Vorteilen auch Nachteile im Berufsleben mit sich bringen. Dazu gehört das Risiko, dass die bisher geschützten Daten zur Schwerbehinderung weiteren Institutionen oder Arbeitgebern zur Kenntnis gelangen. Angesichts der Pflichten von Arbeitgebern gegenüber ihren Mitarbeitern mit Schwerbehinderung könnte dieses Wissen ihre Entscheidung zum Beispiel bei einer Einstellung beeinflussen. Auch reagierten Mitmenschen nicht immer positiv, wenn Menschen ohne sichtbare Behinderung Sonderrechte für sich beanspruchen.<br /><br /><em>Quelle:<br />O. Ebert<br />Diabetes und Soziales<br />Schwerbehinderung und sozialrechtliche Aspekte<br />Diabetologe 2009; 5: 522-530<br />DOI 10.1007/s11428-009-0441-x<br /><br />Ihr Kontakt für Rückfragen:<br />Pressestelle diabetesDE/DDG<br />Beate Schweizer<br />Pf 30 11 20, 70451 Stuttgart<br />Tel.: 0711 8931 295, Fax: 0711 8931 167<br />Schweizer@medizinkommunikation.org<br />www.diabetesde.org<br />www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de</em><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Registrierung - Abbott Diabetes Patientenservice erleben</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&#38;cHash=c834a3d351</link>
			<description>Dauerhaft auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten bietet Abbott Diabetes Care einen neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dauerhaft auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten bietet Abbott Diabetes Care einen neuen Service für Patienten an. Wir haben ein Registrierungstool innerhalb der Gerätebestellung- oder auch anmeldung für unsere Kunden integriert. <br /><br />Der neue Service soll keinesfalls die bewährte Garantiekarte ablösen. Er ist eine Zusatzoption, um Usern einen neuen, bequemen Onlinedienst zu bieten.<br /><strong><br />Mehr Service von zu Hause aus</strong><br /><br />Durch die Online-Registrierung können unsere Kunden nun noch schneller unseren gewohnten Service nutzen. Mit Hilfe der Online-Formulare auf den Produktseiten können Sie jetzt schnell, unkompliziert und einfach Ihr Abbott Diabetes Care Blutzucker-Messgerät online registrieren. Die Zeit, die Sie sonst für den Postweg aufgebracht haben, können Sie nun beispielsweise wunderbar anders nutzen. <br /><strong><br />Profitieren vom Abbott Diabetes Patientenservice</strong><br /><br />Einmal registriert bieten sich unseren Kunden alle Vorteile unseres Patientenservices. Zu den Service-Zeiten stehen Ihnen die kompetenten Mitarbeiter/Innen mit Rat und Tat zur Seite egal, ob sie Fragen zu Ihrem Blutzucker-Messgerät, den Teststreifen, der Handhabung zum richtigen Blutzuckermessen haben, Ernährungstipps möchten oder einen fachspezifischen Diabetesspezialisten in Ihrer Nähe suchen. Zudem bietet der Patientenservice verschiedene Downloadmöglichkeiten wie etwa unsere vielfach bewährten Abbott Themenbroschüren. Die kostenlose Batterie-, Geräte- und Stechhilfenaustauschgarantie von Abbott Diabetes Care gehört für unsere registrierten Kunden selbstverständlich zum Paket. <br /><br />Überzeugen Sie sich selbst von dem umfassenden Angebot, welches Abbott Diabetes Care seinen Kunden zur Verfügung stellt und werden Sie Teil des Abbott Diabetes Patientenservices! <br />Benutzen Sie bereits eines unserer Geräte, aber Sie haben sich noch nicht registriert? Holen Sie dies schnell nach und profitieren Sie von unseren Servicangeboten.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
