<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Abbott Diabetes Care</title>
		<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/</link>
		<description>Ein starker Partner im Bereich Diabetes - Der Unternehmensbereich Abbott Diabetes Care bietet vielfältige Produkte und Serviceangebote für Patienten und Fachkreise.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Abbott Diabetes Care</title>
			<url>http://www.abbott-diabetes-care.de//fileadmin/templates/images/rss_logo.gif</url>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/</link>
			<width>128</width>
			<height>26</height>
			<description>Ein starker Partner im Bereich Diabetes - Der Unternehmensbereich Abbott Diabetes Care bietet vielfältige Produkte und Serviceangebote für Patienten und Fachkreise.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 17:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Efficient-Check – informieren Sie sich über unsere intelligenten Teststreifen</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=242&#38;cHash=8da8f8cfb4</link>
			<description>Die regelmäßige Blutzuckerkontrolle ist neben einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Bewegung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die regelmäßige Blutzuckerkontrolle ist neben einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Bewegung und einer gesunden Lebensweise das A und O bei einer erfolgreichen Diabetestherapie. Die Selbstmessung bietet Diabetikern, die ohne Insulinbehandlung therapiert werden, den Vorteil ihren Stoffwechselverlauf zu beobachten, um dadurch den Einfluss von Bewegung oder Ernährungsgewohnheiten&nbsp; ein- und abschätzen zu können. Insulinpflichtige Diabetespatienten sind unbedingt darauf angewiesen ihren Blutzucker regelmäßig zu messen, damit sie, entsprechend ihrer Therapievorgaben, ihre Insulindosis selbständig anpassen können.<br /><br />Wie fast alles auf der Welt, sind auch die für die Selbstkontrolle notwendigen Teststreifen nicht grenzenlos kostenfrei. Ist die vom Arzt verschriebene Anzahl aufgebraucht, müssen auf eigene Kosten neue Teststreifen angeschafft werden. Ein häufiges Ärgernis für Patienten, die auf einen optimal eingestellten Stoffwechsel Wert legen und die eigene Therapie selbstständig unterstützen.<br /><strong><br />Mit dem Efficient-Check: Kein unnötiger Teststreifen Verbrauch</strong><br /><br />Aus diesem Grund ist wohl Ziel eines jeden Diabetikers einen unnötigen Teststreifen Verbrauch tunlichst zu vermeiden. Die intelligenten Teststreifen der Blutzuckermessgeräte FreeStyle Lite® und FreeStyle Freedom Lite® von Abbott Diabetes Care können dabei sehr hilfreich sein. Sie ermöglichen mit ihrem intelligenten Efficient-Check, dass bei einer zu geringen Blutmenge, der Patient innerhalb von 60 Sekunden ausreichend Blut auf ein und denselben Teststreifen nachtragen kann. <br /><br />Auf <a href="http://efficient-check.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >efficient-check.de</a> stellt Abbott Diabetes Care ab sofort alle Vorteile der FreeStyle Lite® Teststreifen&nbsp; und dem Efficient-Check dar, die einem unnötigen Teststreifenverbrauch entgegenwirken. Sie benötigen die winzig kleine Blutmenge von nur 0,3 µl für die Messung. Dies ist so gering, dass ein Nachstechen selten erforderlich ist. Falls aber dennoch die Blutmenge nicht ausreicht, kann mit dem intelligenten Efficient-Check Blut nachgetragen werden. So werden Fehlmessungen verhindert und der Geldbeutel geschont. <br /><br />Informieren Sie sich auf&nbsp; <a href="http://efficient-check.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >efficient-check.de</a> von Abbott Diabetes Care wie der Efficient Check genau funktioniert und welche Vorteile er für Sie bietet!</p><ul><li><a href="http://www.efficient-check.de" title="external-link-new-window" target="/" >www.efficient-check.de </a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswertung der Blitzumfrage: &quot;Wie wichtig ist die Kennzeichnung der Nährwerte auf Lebensmittel für Sie?&quot;</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=223&#38;cHash=2ae2ccc12e</link>
			<description>Bereits seit 2007 herrscht Uneinigkeit bei Gesetzesvorlagen für die sogenannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits seit 2007 herrscht Uneinigkeit bei Gesetzesvorlagen für die sogenannten Diabetiker-Lebensmittel. Derzeit sind die Nährwertangaben auf Lebensmitteln national unterschiedlich geregelt. In Europa gibt es momentan noch viele Produkte mit einer speziellen Diabetiker-Kennzeichnung. <br />Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist diese Kenntlichmachung jedoch schon seit langer Zeit überholt, da Diabetiker übliche Lebensmittel essen dürfen und ein generelles Zuckerverbot wissenschaftlich nicht mehr begründet werden kann. <br /><br /><em>diabetesDE</em> und andere Organisationen machen sich dafür stark, dass künftig alle Lebensmittel einheitlich mit einer sogenannten ‚Nährwertampel’ versehen werden, damit jeder Verbraucher auf den ersten Blick erfassen kann, was das Produkt beinhaltet. Ende vergangenen Jahres wurde im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz endlich die Abschaffung der „Diabetiker-Kost“ beschlossen. Allerdings hat das Ministerium im aktuellen Entwurf zur Änderung der Diätverordnung eine Übergangsfrist von zwei Jahren genehmigt, was laut Experten zeigt, dass die Interessen der Lebensmittelhersteller eindeutig über die der Menschen mit Diabetes gestellt werden.<br /><br /><strong>Wir wollten anlässlich dieser Diskussion wissen, wie wichtig unseren Teilnehmern die Kennzeichnung der Nährwerte auf Lebensmitteln ist. <br /></strong><br />Die Auswertung dieser Umfrage hat gezeigt, dass unsere Teilnehmer Nährwertangaben auf Lebensmitteln für wichtig halten, nicht aber speziell gekennzeichnete Diabetiker-Lebensmittel benötigen. Von 127 Teilnehmern gaben 81% an, dass sie für ihre Insulineinstellung auf konkrete Nährwertangaben angewiesen sind. 64% der befragten Teilnehmer meinten, dass sie eine „Ampel-Kennzeichnung“, wie beispielsweise in England üblich, hilfreich fänden. Weitere 60 % der Teilnehmer wählten, dass sie keine speziell gekennzeichneten Diabetiker-Lebensmittel bräuchten. <br />Lediglich ein geringer Teil von 13% gab an, dass die Nährwertangaben zwar hilfreich, aber für sie nicht unbedingt nötig seien. Und die kleinste Gruppe von 6% sagte, dass die Angaben für sie egal wären, da sie sich an den Therapieplan ihres Arztes halten würden. <br /><br />Das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit unserer Teilnehmer Nährwertangaben wünschen, jedoch keine spezielle Diabetiker-Kennzeichnung. Es macht deutlich, dass die Bemühungen von <em>diabetesDE</em> und anderen Partnern ausdrückliche Diabetiker-Lebensmittel abzuschaffen und stattdessen eine allgemeingültige Lebensmittel-Ampel für alle Produkte einzuführen, auch von Verbraucherseite aus befürwortet werden.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Lebensmittelkennzeichnung.jpg.jpg" width="510" border="0" height="338" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktiv gegen Diabetes - Diabetiker auf dem Westweg</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=241&#38;cHash=0f03076522</link>
			<description>Körperliche Aktivität durch regelmäßige Bewegung gehört zu den Hauptpfeilern einer modernen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Körperliche Aktivität durch regelmäßige Bewegung gehört zu den Hauptpfeilern einer modernen und wirkungsvollen Diabetes-Therapie. Durch deren positive Wirkweise auf Stoffwechselprozesse können medikamentöse Therapiemaßnahmen in vielen Fällen reduziert werden. Doch zwischen der Einsicht zur Besserung und der Umsetzung in die Realität treffen viele Diabetes-Patienten im Hinblick auf mehr Bewegung auf den inneren Schweinehund oder die eigene Scham. Die Initiative „Aktiv gegen Diabetes – Diabetiker auf dem Westweg“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Diabetiker zu einem aktiven Leben mit ihrer Erkrankung zu motivieren und das mit einem erlebnisreichen Konzept: Betreute Wandertouren auf dem Westweg, einem der schönsten Höhenwege, der durch den Schwarzwald von Pforzheim nach Basel führt.<br /><strong><br />Therapie und Wandervergnügen als Gesamtpaket</strong><br /><br />Zu verschiedenen erlebnisreichen Touren auf dem Westweg laden die Initiatoren Anne-Marie Schnäbele und Dr. Alexander Hemmann auch dieses Jahr interessierte Diabetiker ein. Diabetologen&nbsp; und qualifizierte Diabetes-Beraterinnen und –Assistentinnen stehen bei den Wanderungen mit Rat und Tat zur Seite. Zwei professionelle Wanderführer zeigen die Sehenswürdigkeiten und die gut passierbaren Wege durch den Schwarzwald. Das medizinische Personal kümmert sich durchweg um das körperliche Wohlbefinden aller Teilnehmer und verdeutlicht die positiven Effekte von Bewegung auf den Blutzucker.<br /><br />Durch das gemeinsame Naturerlebnis, die sportliche Betätigung und die entspannende Atmosphäre steht&nbsp; nicht nur das&nbsp; körperliche Wohlbefinden des Patienten im Mittelpunkt, vielmehr bieten die Wanderungen auch eine ideale Gelegenheit, um Freundschaften zu schließen, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und – vor allem – mit Fachpersonal zu sprechen. <br /><strong><br />Abbott Diabetes Care auf dem Westweg<br /></strong></p>
<p class="bodytext">Das tolle Konzept der Initiative „Aktiv gegen Diabetes – Diabetiker auf dem Westweg“ hat auch Abbott überzeugt. Dementsprechend engagiert sich Abbott Diabetes Care (ADC) in diesem Jahr als Sponsor der Touren auf dem Höhenweg. Die Blutzuckerselbstkontrolle und der Erfahrungsaustausch im Ungang mit dieser ist ADC dabei ein wichtiges Anliegen. So werden die Teilnehmer mit einem Blutzuckermessgerät (FreeStyle Lite® FreeStyle Freedom Lite® oder dem Precision Xceed®) und der neuen FreeStyle Lite® Blutzuckerteststreifen-Generation ausgestattet.</p>
<p class="bodytext">Der Blutzucker wird während der Wanderung ständig überprüft Nach dem Wochenende werden die Messdaten von dem medizinischen Personal der Arbeitsgemeinschaft „Aktiv gegen Diabetes“ ausgelesen und jeder Teilnehmer erhält ein individuelles Protokoll. Am Ende der Tour, setzen sich alle Teilnehmer nochmal bei einem Abendessen zusammen und besprechen die Erfahrungen und den Ablauf des nächsten Tages. Durch regelmäßige körperliche Aktivität kann so jeder Diabetiker selbst herausfinden, wie sein Körper positiv auf die Bewegung reagiert.</p>
<p class="bodytext">Auch persönlich wird Abbott Diabetes Care den Wanderern bei einigen Touren mit zur Seite stehen, denn einige Mitarbeiter werden es sich nicht entgehen lassen, die ein oder andere Etappe des Westwegs zu bestreiten.<br /><br /><br /><strong>Weitere Informationen</strong><br /><br />Die Teilnehmerzahl der einzelnen Touren ist auf 40 Personen beschränkt. Einzelne Teilstrecken wurden bereits durchgeführt. Weitere umfassende Informationen sowie die nächsten Wandertermine erhalten Sie über die Internetseite der Initiative oder über die Informationsbroschüre </p><ul><li><a href="http://www.aktivgegendiabetes.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.aktivgegendiabetes.de</a></li><li><a href="fileadmin/download/sonstiges/westweg_2010_8_seiter_logos.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="page" class="download" >Informationsbroschüre&nbsp; als PDF</a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einheitliche Plasmakalibrierung für Messgeräte gefordert – Bei Abbott Diabetes Care schon immer der Standard</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=240&#38;cHash=561cfe6412</link>
			<description>Eine optimale Stoffwechseleinstellung ist für Diabetiker die Grundvoraussetzung für eine wirksame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine optimale Stoffwechseleinstellung ist für Diabetiker die Grundvoraussetzung für eine wirksame Diabetestherapie und ein wichtiger Bestandteil, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Damit wird der Blutzuckermessung zur Einstellung des Stoffwechsels eine große Bedeutung im ambulanten, stationären als auch privaten Bereich zugeschrieben. Um seinen Kunden genaue und zuverlässige Messergebnisse bieten zu können, arbeiten die Geräte von Abbott Diabetes Care seit je her mit der Kalibrierung aus dem Blutplasma.<br /><br /><strong>Plasmakalibration vs. Vollblutkalibration</strong><br /><br />Derzeit gibt es in Deutschland, je nach Art der Kalibrierung, sowohl Messgeräte, die Blutzuckerwerte im Vollblut messen, als auch solche, die die Werte aus dem Blutplasma ermitteln. Dieser Umstand ist immer noch eine große Gefahrenquelle bei der Blutzuckerselbstkontrolle, da die jeweiligen Werte eine Abweichung von 10 - 12% haben können und so keineswegs vergleichbar sind. Das Risiko einer Verwechslung besteht hier immer wieder. <br />Die <strong>International Federation for Clinical and Laboratory Medicine </strong>(IFCC) hatte bereits 2005 vorgeschlagen, Blutzuckerwerte grundsätzlich nur noch als Plasmawerte (internationaler Standart) anzugeben, um den Verwechslungsrisiko entgegenzuwirken.<br /><br />In einem Artikel der begleitenden Zeitung der DDG-Jahrestagung in Stuttgart Mitte Mai diesen Jahres wurde das Thema Plasmakalibrierung und die Empfehlung der IFCC erneut aufgegriffen. Führende deutsche Diabetesorganisationen wie <strong>diabetesDE</strong> und die <strong>Deutsche Diabetes Gesellschaft</strong> (DDG) sowie die <strong>Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V.</strong> (DGKL) setzen sich massiv dafür ein, dass die Plasmawerte auch in Deutschland als einheitliche Angabe sowohl für die Selbstkontrolle als auch für klinisch-chemische Labormessungen umgesetzt werden.<br /><br /><strong>Plasmakalibrierung: In anderen Ländern längst Standard</strong><br /><br />Was für Deutschland noch gefordert wird ist in vielen anderen Ländern längst schon Realität. Die USA und viele Länder Europas haben sich bereits in den letzten Jahren auf die Plasmakalibrierung verständigt, was auch durchaus naheliegt. <br />Im Labor und beim Arzt werden in der Regel Plasmaglukosewerte ermittelt, da diese Messergebnisse wesentlich genauer sind. Verfügt der Patient ohne es zu wissen über ein Gerät mit anderer Kalibrierung, kann er beispielsweise aufgrund der unterschiedlichen Messwerte annehmen, sein Stoffwechsel sei schlechter geworden. Um diese Missverständnisse und möglicherweise schwerwiegendere Folgen aufgrund einer Therapieveränderung zu vermeiden ist ein einheitlicher Messwert unbedingt erforderlich.<br /><strong><br />Abbott Diabetes Care: Von Anfang an Plasmakalibrierung</strong><br /><br />Kunden von Abbott Diabetes Care brauchen sich bei ihren Messwerten diesbezüglich keine Gedanken zu machen. Die Produkte von Abbott Diabetes Care arbeiten seit Beginn ihrer Einführung mit der Plasmakalibrierung und liefern somit von Anfang an sehr genaue und mit Laborergebnissen vergleichbare Messwerte aus dem Blutplasma. Patienten von Abbott Diabetes Care können also immer schon von den sicheren und genauen Messergebnissen profitieren und müssen nicht umdenken, wenn die neue Norm auch in Deutschland standardisiert wird. In diesem Sinne können Kunden von Abbott Diabetes Care einer einheitlichen Umstellung auf die Plasmakalibrierung gelassen entgegen sehen.<br /><br /><em>Quellen (ICS International Congresscenter Stuttgart: 45.&nbsp; Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, „Current Congress“; <a href="http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/redaktion/news/POCT-Glukose_Plasmastandard__DGKL_diabetesDE_1209.pdf" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de</a>)</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Blutzuckermessen unterwegs</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=239&#38;cHash=a8dcee6d1c</link>
			<description>Endlich Urlaub! Dem Alltagsstress entfliehen und viel Neues erleben. Doch gerade die ersehnte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Endlich Urlaub! Dem Alltagsstress entfliehen und viel Neues erleben. Doch gerade die ersehnte Abwechslung von der täglichen Routine kann für Diabetespatienten einige Tücken bereithalten. Wenn Sie sich jedoch gut auf Ihre Reise vorbereiten und Ihre Zuckerwerte regelmäßig im Blick behalten, können Sie mögliche diabetesbedingte Probleme von vorneherein vermeiden. Mit unseren Tipps zeigen wir Ihnen, wie sie mit der richtigen Blutzuckerselbstkontrolle Ihren Urlaub ganz entspannt genießen können.<br /><br /><strong>Gut vorbereitet starten</strong><br /><br />Reisestress, Zeitverschiebung, mehr Bewegung und ungewohnte Kost sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel im Urlaub mehr schwankt als sonst. Daher sollten Sie auf Reisen Ihren Blutzucker häufiger messen. Packen Sie sich dementsprechend doppelt so viele Teststreifen ein, wie Sie normalerweise für den gleichen Zeitraum benötigen würden. Verteilen Sie diese außerdem auf mehrere Gepäckstücke, nur für den Fall, dass ein Koffer abhanden kommt. Denken Sie beim Verstauen des Gepäcks daran, dass Hitze, Kälte und Feuchtigkeit die Teststreifen unbrauchbar machen können. <br /><br />Wenn Sie ins Ausland fahren ist es sinnvoll, ein Ersatzgerät dabeizuhaben. Vergessen Sie die Ersatzbatterien nicht und denken Sie auch an Ihre Stechhilfe und Ihr Blutzuckertagebuch. <br /><br />Bei Reisen mit Zeitverschiebung gilt es bei der Blutzuckerkontrolle die Zeitabstände im Auge zu behalten. Hilfreich sind hier Messgeräte mit programmierbarer Alarmfunktion, die regelmäßig an Ihre Messung erinnern. Die Zeitverschiebung beeinflusst natürlich auch die Insulindosierung, die Sie vorher mit Ihrem Arzt absprechen sollten.<br /><br /><strong>Mit dem Auto sicher ankommen</strong><br /><br />Wenn Sie mit dem Auto in den Urlaub fahren ist es am wichtigsten, Unterzuckerungen am Steuer vorzubeugen. Kontrollieren Sie schon vor Fahrtantritt Ihren Blutzucker. Gönnen Sie sich unterwegs regelmäßige Pausen, um ausreichend zu trinken, Zwischenmahlzeiten einzunehmen und um die Blutzuckerwerte zu checken. Dokumentieren Sie Ihre Werte gut, denn im Falle eines Unfalls kann es nötig sein, eine Stoffwechselentgleisung anhand Ihrer Aufzeichnungen auszuschließen.<br /><br />Kalkulieren Sie Staus mit ein und halten Sie dafür genügend Traubenzucker oder gesüßte Getränke bereit. Lassen Sie Ihre Diabetes-Utensilien nie im Handschuhfach oder in der prallen Sonne unter Heck- oder Windschutzscheibe liegen! <br /><br /><strong>Im Flieger öfters messen</strong><br /><br />Im Flugzeug sollten Diabetiker alle 2-3 Stunden ihren Blutzucker überprüfen, der durch stundenlanges Sitzen und den Flugstress deutlich höher als normal liegen kann. Daher gehören ihre Messutensilien – wie natürlich auch das Insulin – auf Flugreisen unbedingt ins Handgepäck. Im Frachtraum herrschen außerdem Minusgrade, die den Teststreifen, aber auch dem Insulin schaden können. Um Schwierigkeiten bei der Sicherheitskontrolle durch die Spritzutensilien zu vermeiden ist es hilfreich, eine <a href="fileadmin/download/aerztl_bescheinigung.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="page" class="download" >ärztliche Bescheinigung</a>&nbsp; über den benötigten Diabetesbedarf parat zu haben.<br /><br />In der Luft verdreifacht sich der Wasserbedarf.&nbsp; Achten Sie daher auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Alkohol ist im Flieger nicht zu empfehlen, denn seine Wirkung ist durch den reduzierten Luftdruck erhöht und führt schneller zu unerwartetem Blutzuckerabfall. Messen Sie dann lieber einmal zuviel als zu wenig. Auf die Messergebnisse können Sie sich selbst in großer Flughöhe verlassen. Moderne Messgeräte liefern auch dann korrekte Werte. Sollten diese dann doch einmal zu niedrig sein, helfen Traubenzucker, Kekse oder Trockenobst aus dem Handgepäck.<br /><br /><strong>Wenn exotische Genüsse locken</strong><br /><br />In fremden Ländern warten die kulinarischen Spezialitäten am Büfett, deren Einfluss auf den Blutzucker nur schwer vorherzusagen ist. Um herauszufinden, wie der Körper auf die ungewohnten Nahrungsmittel reagiert, sollten Sie 1-2 Stunden nach dem Essen Ihre Zuckerwerte prüfen. Gerade für Insulinpatienten ist es hilfreich, sich bereits im Vorfeld über Broteinheiten (BE) von landesüblichen Speisen zu informieren. Das Internet bietet hier zahlreiche Listen.<br /><br />Auch körperliche Aktivitäten gestaltet man im Urlaub anders als zu Hause. Bewegungsmuffel entdecken das Mountainbiken, die Citytour dauert 2 Stunden länger als geplant und der Freizeitsportler liegt lieber faul am Strand. Das bringt natürlich die Werte durcheinander. Beachten Sie auch, dass bei hohen Temperaturen die körperliche Reaktion auf Insulin verstärkt wird, so dass der Blutzucker schneller sinkt. Da bleibt nur, diesen einmal mehr zu checken. Dafür gilt auch hier: Messgerät und Teststreifen griffbereit, aber temperaturgeschützt verstauen und Müsliriegel oder Äpfel für unterwegs einpacken!<br /><br />Und denken Sie daran: Bleiben Sie gelassen und probieren Sie Ungewohntes einfach aus! Ihre Werte müssen nicht immer perfekt sein! So wird Ihr Urlaub bestimmt zur schönsten Zeit des Jahres.<br /><em><br />Quellen (<a href="http://www.diabetes-ratgeber.net/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.diabetes-ratgeber.net</a>; <a href="http://www.curado.de/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.curado.de</a>)</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer gut informiert – mit unserem Abbott Diabetes Care-Newsletter</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=231&#38;cHash=6124b43fa0</link>
			<description>Abbott Diabetes Care ist stets bemüht, auf die veränderten Interessen und Bedürfnisse unserer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Abbott Diabetes Care ist stets bemüht, auf die veränderten Interessen und Bedürfnisse unserer Nutzer einzugehen. Mit dem Ziel Ihnen stets das Beste zu bieten, haben wir einen weiteren Service für Sie vorbereitet: Ab sofort können Sie unseren kostenlosen Newsletter beziehen. <br /><br /><strong>Mit Abbott Diabetes Care auf dem neusten Stand</strong><br /><br />Abbott Diabetes Care informiert Sie nun regelmäßig über die eigenen neuesten Entwicklungen und versorgt Sie mit Hintergrundwissen rund um das Thema Diabetes. Von neuen Produkten, aktuellen Aktionen, Umfragen oder Experteninterviews erfahren Sie als erstes. Mit ständig wechselnden Artikeln, Tipps und Rezepten versorgen wir Sie zusätzlich mit interessantem Lese- und Diskussionsstoff.<br /><br />Nutzen Sie unser kostenloses Angebot, um stets auf dem aktuellen Stand zu sein und registrieren Sie sich heute noch beim Newsletter von Abbott Diabetes Care. Die Anmeldung ist unkompliziert und schnell erledigt. Tragen Sie dafür einfach Ihre E-Mail-Adresse in das vorgesehene Textfenster ein und versenden Sie diese. Auf demselben Weg können Sie diesen ebenfalls bequem und schnell wieder abbestellen oder Ihr Abonnement verwalten. <br /><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;<a href="index.php?id=newsletter" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >Zum Newsetter</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse der Blitzumfrage: &quot;Sehen Sie in Deutschland die Gefahr einer Zweiklassenmedizin?&quot;</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;cHash=c6f33aa2c6</link>
			<description>Krankenkassenbeiträge steigen, gesetzliche Leistungen werden geringer, Eigenanteile höher. Nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Krankenkassenbeiträge steigen, gesetzliche Leistungen werden geringer, Eigenanteile höher. Nicht jeder Bürger kann sich aufgrund der selbstzutragenden Kosten die bestmögliche Gesundheitsvorsorge leisten. Eine Meinungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach im Auftrag der Allianz Deutscher Ärzteverbände ergab: Die deutschen Ärztinnen und Ärzte glauben, dass die Zweiklassenmedizin längst Realität im Versorgungsalltag geworden ist. <br />Wir wollten wissen, was für eine Prognose unsere Umfrageteilnehmer für Deutschlands medizinische Versorgungszukunft abgeben. Wir fragten: Sehen Sie in Deutschland die Gefahr einer Zwei-Klassen-Medizin?<br /><br />Das Ergebnis ist eindeutig: Über die Hälfte aller Befragten sind der Meinung, dass Deutschland zwar ein soziales Land sei, dass im Endeffekt jedem helfe, aber die medizinische Leistung sei auch hier eine Frage des Geldes. <br />61% sagen, dass notwendige Therapien oft mit hohen Selbstkosten verbunden sind, die nicht jeder tragen kann. 59% unterstützen diese Meinung, da auch sie wählten: Wer mehr Geld hat, bekommt eine bessere medizinische Versorgung. 29% meinten außerdem, der Kostendruck auf die Ärzte bestimme die Wahl der Therapie und 18% waren der Meinung, dass Ärzte aufgrund ihrer Abhängigkeit vom Geld, Privatpatienten bevorzugen würden.<br /><br />Generell scheint jedoch die Mehrheit mit unserem Gesundheitssystem im Vergleich zu anderen Ländern zufrieden zu sein, da grundsätzlich jeder medizinisch versorgt wird. So sind 55% der Teilnehmer der Auffassung, dass Deutschland ein soziales Land sei, das jedem eine Behandlung ermöglicht und knapp die Hälfte (48%) vertritt den Standpunkt, Deutschland habe weltweit das beste Gesundheitssystem. <br /><br /></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/img/umfrage/Zweikassenmedizin.jpg" style="width: 510px; height: 338px;" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielplan zur WM 2010</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/fileadmin/download/sonstiges/wm_spielplan.pdf</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Adressfinder jetzt auch als praktische App für das iPhone</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=217&#38;cHash=055a7aec99</link>
			<description>Eine optimale medizinische Betreuung sowie direkte Ansprechpartner sind für Diabetiker sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine optimale medizinische Betreuung sowie direkte Ansprechpartner sind für Diabetiker sehr wichtig. Mit dem Adressfinder von Abbott Diabetes Care können Sie mit wenigen Mausklicks Adressen von Fachleuten finden und bequem den schnellsten Weg dorthin online abrufen. Im Web ist die unkomplizierte Adress-Suche kostenlos auf den Abbott Diabetes Care – Seiten zu finden. <br />Nun kommt es noch&nbsp; besser: Den praktischen Service gibt es jetzt auch für unterwegs als neue App für das iPhone! Der Arzt in der Nachbarschaft, die Fußpflege um die Ecke oder die Selbsthilfegruppe im eigenen Stadtviertel, alles nur noch eine Frage von Sekunden.<br /><strong><br />Perfekt für unterwegs</strong><br /><br />Mit der kostenlosen App „DiabetesMapp“ können Diabetiker von jedem Ort aus auf schnellstem Wege Adressen und Wegbeschreibungen zu Diabetologen, Podologen, Fußpflege-Experten, Psychotherapeuten oder auch Selbsthilfegruppen suchen . Das Programm ortet den aktuellen Standort des Users und gibt sofort die gesuchten Adressen aus. Die Ergebnisse der Suche werden in der Trefferliste nach der Entfernung sortiert angezeigt und die Länge der Wegstrecke sofort ausgerechnet. Beim Klicken auf die einzelnen Einträge wird außerdem in Sekundenschnelle der genaue Standort auf der DiabetesMapp angezeigt und auf Wunsch die Route zum gesuchten Ort berechnet.<br /><strong><br />Wo bekommt man die neue App?</strong></p>
<p class="bodytext">Über den App Store kann man einfach unter dem Begriff „DiabetesMapp“ den neuen Adressfinder unter kostenlos und unkompliziert direkt auf das iPhone, den iPod touch soiwe demnächst das iPad&nbsp; laden.</p><ul><li><a href="http://itunes.apple.com/us/app/diabetesmapp/id358721000?mt=8" title="?fnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" >Zum App DiabetesMapp</a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 16:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Therapie-Richtwerte: Blutdruck im grünen Bereich?</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=216&#38;cHash=c6a3cfae8f</link>
			<description>Für Menschen mit Diabetes ist neben einem zu hohen Blutzuckerspiegel auch ein zu hoher Blutdruck...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für Menschen mit Diabetes ist neben einem zu hohen Blutzuckerspiegel auch ein zu hoher Blutdruck schädlich für das Herz-Kreislauf-System. Verengungen der Blutgefäße sind die Folge und können langfristig zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Bisher glaubte man, dass dieses Risiko geringer sei, wenn es gelingt den Blutdruck mit Medikamenten zu normalisieren. Neueste Studienergebnisse zeigen jedoch, dass eine zu drastische Senkung des Blutdrucks bei Diabetespatienten auch schädlich sein kann.</p>
<p class="bodytext">Ein Blutdruck von 120 zu 80 mmHg gilt bei gesunden Menschen als normal. Für Diabetiker wurde bisher von der Deutschen Diabetes Gesellschaft&nbsp; (DDG)&nbsp; ein oberer Grenzwert empfohlen: Der Blutdruck sollte in Ruhe möglichst unter 130 zu 80 mmHg liegen. <br /><br />Bisherige Studien zu diesem Thema haben bewiesen, dass sich die Gefahr für Herz-Kreislaufkomplikationen deutlich verringert, wenn der obere Blutdruckwert unter 140 mmHg gesenkt wird. Die ACCORD-Studie ist dabei eine der größten Untersuchungen über die Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen bei Typ-2 Diabetes. Jüngste Auswertungen sollten zeigen, ob eine intensivere Blutdrucksenkung auf normale Werte für Diabetiker überhaupt von Vorteil ist. <br /><br />Dazu wurden 4733 Typ-2 Diabetiker mit erhöhtem Blutdruck in zwei Gruppen behandelt. In der ersten Gruppe wurde der obere Blutdruckwert unter 140 mmHg eingestellt. Bei der zweiten Gruppe wurde der Blutdruck stärker auf Werte unter 120 mmHg gesenkt. Über 5 Jahre wurde bei allen Teilnehmern das Vorkommen von Herz-Kreislauf-Komplikationen beobachtet. <br /><br />Das Ergebnis: Herzinfarkte, Schlaganfälle und dadurch bedingte Todesfälle traten in beiden Gruppen gleich häufig auf. Durch die intensivere Blutdrucksenkung unter 120 mmHg konnte demnach das Risiko für solche Vorfälle nicht weiter gemindert werden. Vielmehr nahmen in dieser Gruppe Nebenwirkungen wie starke Blutdruckabfälle, Störungen der Blutwerte und Beeinträchtigungen der Nierenfunktion zu. Die Studienbetreiber sehen in der intensiveren Blutdruckkontrolle bei Diabetespatienten folglich keinen zusätzlichen Nutzen.<br /><br />Die Analyse weiterer Studien zeigte, dass bei einer Senkung des unteren Wertes unter 75 mmHg die Gefahr für Komplikationen wie Herzschwäche oder einen Infarkt sogar wieder zunimmt. Die mögliche Ursache: Die Herzkranzgefäße versorgen den Herzmuskel während seiner Entspannungsphase – der sogenannten Diastole – mit Blut. Der Blutdruck während der Diastole wird durch den unteren Wert angegeben. Viele Diabetiker leiden jedoch an einer Verengung der Herzkranzgefäße, was die Durchblutung einschränkt. Um den Herzmuskel trotzdem noch mit genügend Sauerstoff zu versorgen, darf der Blutdruck während der Diastole nicht zu weit absinken. <br /><br />Beruhend auf dieser aktuellen Datenlage hat die DDG ihre Empfehlungen für die Blutdruckkontrolle bei Diabetikern geändert: Für die anzustrebenden Werte wird nun ein Zielbereich festgelegt, der nach unten begrenzt ist. So sollte der Blutdruck bei Menschen mit Diabetes im unteren Bereich zwischen 140 zu 85 und 130 zu 80 mmHg liegen.<br /><br />Um gesund zu bleiben sollten Diabetiker also ihre Blutzuckerwerte im Blick haben und zusammen mit ihrem Arzt den Blutdruck im grünen Bereich halten.<br /><br /><em>Quellen: </em></p>
<p class="bodytext">1. Stellungnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft und diabetesDE zum Zielblutdruck bei Diabetes mellitus, März 2010, profi.diabetesde.org/stellungnahmen/</p>
<p class="bodytext">2. Landmark ACCORD Trial Finds Intensive Blood Pressure and Combination Lipid Therapies do not Reduce Combined Cardiovascular Events in Adults with Diabetes. Pressemitteilung des National Heart, Lung and Blood Institute vom 14. März 2010</p>
<p class="bodytext">3. The ACCORD Study Group: Effects of Intensive Blood-Pressure Control in Type 2 Diabetes Mellitus. N Engl J Med 2010, Epub 14. März.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht insulinpflichtige Menschen mit Typ-2 Diabetes sind auf  Blutzuckerselbstmessung angewiesen </title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=214&#38;cHash=48e6695ad1</link>
			<description>Pressemitteilung von diabetesDE</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Menschen mit Diabetes Typ 2, die nicht insulinpflichtig sind, bekommen möglicherweise   bald keine Blutzucker-Teststreifen mehr erstattet. Ein entsprechender Beschluss   hätte negative Konsequenzen für die Mehrzahl aller Diabetiker in Deutschland.   Patienten, die nicht Insulin spritzen, bilden mit ca. 4,7 Millionen die größte   Gruppe aller Diabetiker. Ohne die Möglichkeiten der Blutzuckerselbstkontrolle   steigt für sie die Gefahr von Unterzuckerungen. Außerdem würde für diese Patienten   eine eigenständige und selbstverantwortliche Therapie ihrer Erkrankung unmöglich.   diabetesDE, die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), der Verband der Diabetesberatungs-   und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) und die Deutsche Diabetes Stiftung   (DDS) setzen sich in einer gemeinsamen offiziellen Stellungnahme dafür ein,   dass auch sie weiterhin Blutzucker-Teststreifen erstattet bekommen. <br />   Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat auf der Basis eines IQWiG-Berichts einen Beschlussvorschlag zur Änderung der Arzneimittel-Richtlinie veröffentlicht und ein entsprechendes Stellungnahmeverfahren eingeleitet: Darin empfiehlt der G-BA, Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, die nicht mit Insulin behandelt werden, künftig Harn- und Blutzucker-Teststreifen nicht mehr zu erstatten. Das könnte die Behandlungssituation von Menschen mit Diabetes Typ 2, die nicht Insulin spritzen, deutlich verschlechtern. <br />&nbsp;<br />diabetesDE, die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), der Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) und die Deutsche Diabetes Stiftung (DDS) sehen in der Blutzuckerselbstkontrolle eine entscheidende Voraussetzung für die Motivation, Schulung und Therapie jedes Diabetes-Patienten und begründen dies in einer gemeinsamen offiziellen Stellungnahme an den G-BA. <br />&nbsp;<br />Die Blutzuckerselbstmessung ist eine diagnostische Maßnahme. Sie hat keinen direkten Effekt auf die Blutzuckereinstellung. Wirksam wird die Blutzuckerselbstkontrolle erst dann, wenn Patienten ihre Ernährung, Bewegung und Medikation den regelmäßig gemessenen Werten anpassen und Ärzte sie zur Überprüfung ihrer Therapieempfehlungen heranziehen. <br />&nbsp;<br /> Grundlage für die Verordnung der Blutzucker-Teststreifen sollte daher immer die   Schulung des Patienten zum richtigen Umgang mit der Selbstkontrolle sein. „Die   Selbstkontrolle ist einer der grundlegenden Bausteine, die jeder Patient zum   Umgang mit seiner Erkrankung in einer Diabetesschulung vermittelt bekommt.   Denn jeder Mensch mit Diabetes muss in der Lage sein, eine Blutzuckermessung   sachgerecht durchzuführen, die Ergebnisse zu dokumentieren und die Fähigkeit   besitzen, entsprechend den Ergebnissen zu reagieren “, betont PD Dr. Bernhard   Kulzer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Psychologie und Verhaltensmedizin   der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und Geschäftsführer des Forschungsinstitutes   der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM). „Studien, in denen die Schulung   leitliniengerecht angewandt wurde, zeigen, dass Patienten, die Blutzuckerselbstkontrolle   durchführen, entgegen dem Bericht des IQWiG signifikant bessere Blutzuckerwerte   aufweisen“, ergänzt PD Dr. Kulzer, einer der Verfasser der Stellungnahme an   den G-BA. <br /> &nbsp;<br />Unterschätzt wird in dem IQWiG-Bericht außerdem die Gefahr von Unterzuckerungen – so genannte Hypoglykämien. Davon sind auch viele nichtinsulinpflichtige Diabetiker betroffen, die Tabletten einnehmen. Bei einem Wegfall der Blutzuckerselbstkontrolle nimmt man diesen Patienten die einzige Möglichkeit, eine drohende Unterzuckerung durch eine Messung rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Schwere Unterzuckerungen gehen mit einer hohen Eigen- und Fremdgefährdung einher und sind zudem mit einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko assoziiert. <br /><br /> Daher sollte für die Gruppe der Typ-2-Diabetiker, die nicht Insulin spritzen, mindestens eine Menge von 50 Blutzucker-Teststreifen pro Quartal verordnungsfähig bleiben. „Nur so können auch nicht-insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker ein Risikobewusstsein für ihre Erkrankung entwickeln, mögliche Unterzuckerungen erkennen und aktiv ihre Therapie anpassen“ so PD Dr. Kulzer. Zudem sollte bei der Diagnose des Typ 2 Diabetes immer eine strukturierte Diabetesschulung eingeplant und Blutzucker-Teststreifen verordnet werden.&nbsp;&nbsp; <br /> <br />Die Blutzuckerselbstkontrolle ist in allen nationalen wie internationalen Leitlinien zur Diabetesbehandlung ein integraler Bestandteil der Therapie des Typ 2 Diabetes. Ein möglicher Verordnungsausschluss der Blutzuckerselbstkontrolle für Typ 2 Diabetiker, die nicht Insulin spritzen, würde im Gegensatz zu den meisten medizinischen Leitlinien und den Empfehlungen führender Experten und Organisationen zu dieser Thematik stehen.<em><br />&nbsp;<br />Pressestelle diabetesDE <br />Julia Hommrich <br />Pf 30 11 20, 70451 Stuttgart <br />Tel.: +49 (0)711 8931 423 <br />Fax: +49 (0)711 8931 167 <br />E-Mail: hommrich@medizinkommunikation.org <br />www.diabetesde.org</em></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vor- und Nachteile eines Schwerbehindertenausweises im Vorfeld prüfen</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=204&#38;cHash=3e8698deb0</link>
			<description>Pressemitteilung von diabetes.DE</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Feststellung einer Behinderung kann für Menschen mit Diabetes berufliche und finanzielle Vorteile bringen. Trotz der Beeinträchtigungen, denen viele Diabetiker im Alltag ausgesetzt sind, erhalten nur wenige einen Schwerbehindertenausweis. Dafür muss ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 vorliegen. diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft raten Betroffenen im Vorfeld abzuwägen, ob ein solcher Ausweis für sie vorteilhaft ist. Der Antrag sollte dann mit ärztlicher und rechtlicher Unterstützung geplant werden.<br /><br />Schwerbehinderte genießen in Deutschland einen besonderen Kündigungsschutz. Sie haben Anspruch auf Zusatzurlaub und es gibt Vergünstigungen bei der Einkommensteuer. Eine Steuerersparnis gibt es auch für Eltern diabetischer Kinder und Jugendlicher mit Nachweis der Schwerbehinderung. Der Gesetzgeber sieht dies als Ausgleich für die zahlreichen Benachteiligungen durch die Erkrankung. Diabetiker können den Ausweis beim Versorgungsamt beantragen. Ein Amtsarzt prüft dort, wie hoch der Grad der Behinderung ist. Für eine Schwerbehinderung muss – auf einer Skala von eins bis 100 – ein Grad von 50 oder mehr vorliegen.<br /><br />Der Amtsarzt ist bei seiner Entscheidung an die gesetzliche Versorgungsmedizin-Verordnung gebunden, die auch die Voraussetzungen für Diabetiker festlegt: Dazu gehört eine “unter Insulintherapie instabile Stoffwechsellage einschließlich gelegentlicher schwerer Hypoglykämien”. Ein Unterschied zwischen Typ-1- oder Typ-2-Diabetes wird nicht gemacht. Dass es nicht nur auf solche messbare Werte, sondern auch auf den Therapieaufwand und die Auswirkungen im Alltag ankommt, hat im Jahr 2008 das Bundessozialgericht festgestellt. „Auch wenn das Bundessozialgericht seine Vorgaben in einer weiteren Entscheidung zwischenzeitlich nochmals ausdrücklich bestätigt hat, zeigt sich die behördliche Praxis tatsächlich sogar noch restriktiver als bislang“, meint Rechtsanwalt Oliver Ebert in seinem Artikel „Diabetes und Soziales“.<br /><br />Den Betroffenen wird faktisch die Beweislast auferlegt: Sie müssen instabile Stoffwechsellage und schwere Hypoglykämien – akute Unterzuckerungen, die ärztliche Hilfe erforderlich machen – dokumentieren und nachweisen. Dies ist zum Beispiel durch ein Blutzucker-Tagebuch möglich, das die Patienten mehrere Monate führen. Menschen mit Diabetes sollten sich außerdem von ihrem Arzt alle bereits aufgetretenen Komplikationen bescheinigen lassen, da Schädigungen von Augen, Niere und Herzkreislaufsystem den Grad der Behinderung beeinflussen. Erfolgt die Entscheidung des Amtes, haben sie die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. <br /><br />diabetesDE bietet für solche und andere Fälle seinen Mitgliedern pro Jahr eine kostenlose Rechtsberatung des Rechtsanwaltes Oliver Ebert. Die Entscheidung, einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen, sollte bereits im Vorfeld abgewogen werden, so der Experte: Ein Schwerbehindertenausweis kann neben vielen Vorteilen auch Nachteile im Berufsleben mit sich bringen. Dazu gehört das Risiko, dass die bisher geschützten Daten zur Schwerbehinderung weiteren Institutionen oder Arbeitgebern zur Kenntnis gelangen. Angesichts der Pflichten von Arbeitgebern gegenüber ihren Mitarbeitern mit Schwerbehinderung könnte dieses Wissen ihre Entscheidung zum Beispiel bei einer Einstellung beeinflussen. Auch reagierten Mitmenschen nicht immer positiv, wenn Menschen ohne sichtbare Behinderung Sonderrechte für sich beanspruchen.<br /><br /><em>Quelle:<br />O. Ebert<br />Diabetes und Soziales<br />Schwerbehinderung und sozialrechtliche Aspekte<br />Diabetologe 2009; 5: 522-530<br />DOI 10.1007/s11428-009-0441-x<br /><br />Ihr Kontakt für Rückfragen:<br />Pressestelle diabetesDE/DDG<br />Beate Schweizer<br />Pf 30 11 20, 70451 Stuttgart<br />Tel.: 0711 8931 295, Fax: 0711 8931 167<br />Schweizer@medizinkommunikation.org<br />www.diabetesde.org<br />www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de</em><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Registrierung - Abbott Diabetes Patientenservice erleben</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=191&#38;cHash=c834a3d351</link>
			<description>Dauerhaft auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten bietet Abbott Diabetes Care einen neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dauerhaft auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten bietet Abbott Diabetes Care einen neuen Service für Patienten an. Wir haben ein Registrierungstool innerhalb der Gerätebestellung- oder auch anmeldung für unsere Kunden integriert. <br /><br />Der neue Service soll keinesfalls die bewährte Garantiekarte ablösen. Er ist eine Zusatzoption, um Usern einen neuen, bequemen Onlinedienst zu bieten.<br /><strong><br />Mehr Service von zu Hause aus</strong><br /><br />Durch die Online-Registrierung können unsere Kunden nun noch schneller unseren gewohnten Service nutzen. Mit Hilfe der Online-Formulare auf den Produktseiten können Sie jetzt schnell, unkompliziert und einfach Ihr Abbott Diabetes Care Blutzucker-Messgerät online registrieren. Die Zeit, die Sie sonst für den Postweg aufgebracht haben, können Sie nun beispielsweise wunderbar anders nutzen. <br /><strong><br />Profitieren vom Abbott Diabetes Patientenservice</strong><br /><br />Einmal registriert bieten sich unseren Kunden alle Vorteile unseres Patientenservices. Zu den Service-Zeiten stehen Ihnen die kompetenten Mitarbeiter/Innen mit Rat und Tat zur Seite egal, ob sie Fragen zu Ihrem Blutzucker-Messgerät, den Teststreifen, der Handhabung zum richtigen Blutzuckermessen haben, Ernährungstipps möchten oder einen fachspezifischen Diabetesspezialisten in Ihrer Nähe suchen. Zudem bietet der Patientenservice verschiedene Downloadmöglichkeiten wie etwa unsere vielfach bewährten Abbott Themenbroschüren. Die kostenlose Batterie-, Geräte- und Stechhilfenaustauschgarantie von Abbott Diabetes Care gehört für unsere registrierten Kunden selbstverständlich zum Paket. <br /><br />Überzeugen Sie sich selbst von dem umfassenden Angebot, welches Abbott Diabetes Care seinen Kunden zur Verfügung stellt und werden Sie Teil des Abbott Diabetes Patientenservices! <br />Benutzen Sie bereits eines unserer Geräte, aber Sie haben sich noch nicht registriert? Holen Sie dies schnell nach und profitieren Sie von unseren Servicangeboten.<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse der Blitzumfrage &quot;Was ist für Sie der größte Vorteil bei Disease-Management-Programmen (DMP) der Krankenkasse?&quot;</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=189&#38;cHash=33917b990b</link>
			<description>Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus benötigen nach Möglichkeit eine gute Behandlung, um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus benötigen nach Möglichkeit eine gute Behandlung, um gefährliche Folgeschäden zu verhindern oder hinauszuzögern. Um dies zu realisieren werden seit 2002 von der gesetzlichen Krankenversicherung zur Unterstützung für chronisch kranke Menschen so genannte Disease-Management-Programme (DMP) eingesetzt um die Therapieprozesse zu optimieren.&nbsp; Nachdem diese nun fast sechs Jahre im Einsatz sind haben wir in der letzten Blitzumfrage nachgefragt, wie unsere User die Vorzüge der Krankenkassen-Programme beurteilen.<br /><br />Das Fazit der Umfrage sieht wie folgt aus:<br />Die herausragende Mehrheit mit 43%, die immerhin knapp die Hälfte aller Befragten ausmacht, sieht keinerlei Vorteile in den 2002 eingeführten Programmen. Mit 24% sieht knapp ein Viertel aller Befragten einen großen Vorteil in einer optimalen Behandlung und Therapie. 18% nennen als Vorzug die Befreiung von gesetzlichen Zuzahlungen und 15% die zur Seite gestellten qualifizierten Ansprechpartner. <br /><br />Das Ergebnis zeigt, dass die Programme anscheinend noch stark entwicklungsbedürftig beziehungsweise verbesserungswürdig sind, da die Mehrheit der User bis heute keine Vorteile in deren Anwendung sieht. Zwar erkennen manche Patienten positive Aspekte in der Nutzung von DMP-Programmen, großes Vertrauen gegenüber diesem Angebot besteht allerdings nicht.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/img/umfrage/dmp.jpg" style="width: 510px; height: 338px;" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auswertung Blitzumfrage: „Wie genau nehmen Sie es im Hinblick auf Ihren Diabetes an den Feiertagen?“</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=197&#38;cHash=7e04ae4144</link>
			<description>Anlass zu unserer letzten Blitzumfrage im Jahr 2009 gab uns die Weihnachtszeit, die nicht ganz zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlass zu unserer letzten Blitzumfrage im Jahr 2009 gab uns die Weihnachtszeit, die nicht ganz zu Unrecht gern als die Zeit der Völlerei bezeichnet wird. Versuchungen wie Lebkuchen und Schokolade sowie deftige Gerichte oder fettige Leckereien locken erfahrungsgemäß an jeder Ecke. Wir wollten diesbezüglich wissen, wie unsere User während der Feiertage mit ihrem Diabetes umgehen: Wurden alle gesundheitlichen Vorgaben über Bord geworfen oder unter Berücksichtigung ihrer Therapievorgaben gefeiert und in Maßen genossen? </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis zeigt: Die Mehrheit unserer User nimmt die gesundheitliche Verantwortung, welche ihre Diabeteserkrankung mit sich bringt auch während den Feiertagen ernst. 41% der insgesamt 89 Befragten haben sich durchweg an die Therapievorgaben gehalten. Gefolgt wird diese Gruppe von denen, die ab und zu beim Essen oder Trinken ein Auge zudrücken (39%). Nur eine kleine Gruppe, von 10% hat über die Feiertage alle Regeln missachtet und ihren Diabetes ignoriert. In dem Ergebnis unserer Blitzumfrage spiegelt sich deutlich wider, dass unsere User in der Regel sehr bewusst mit ihrer Erkrankung umgehen. Das zeigt erfreulicherweise, dass die Patienten die&nbsp; Verantwortung für ihre Gesundheit und ihre Therapievorgaben sehr ernst nehmen.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/img/umfrage/feiertage.jpg" style="width: 510px; height: 331px;" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karneval und Diabetes: Gemäßigte Narrenfreiheit bei der Fastnacht</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=75&#38;cHash=625f70391f</link>
			<description>Natürlich gibt es bei Diabetikern Dinge, die für einen optimalen Therapieverlauf unvermeidlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Natürlich gibt es bei Diabetikern Dinge, die für einen optimalen Therapieverlauf unvermeidlich sind. Dazu zählen das Insulin spritzen, eine therapiegerechte Ernährung sowie die regelmäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte. Aber aufgrund von Diabetes auf den Karneval, die Fastnacht oder den Fasching verzichten? Gerade in den Narrenhochburgen des Rheinlands und rund um Mainz geht dies bei aller Liebe zur Gesundheit, nun wirklich zu weit.<br /><br />Deshalb die Entwarnung für alle jecken Diabetiker direkt vorweg: Aus lauter Vorsicht muss nicht auf das bunte Treiben verzichtet werden. Eine überlegte Vorbereitung und der maßvolle Umgang mit allen karnevalistischen Versuchungen sind der richtige Weg für unvergessliche Fastnachtserlebnisse ohne unerfreuliche Stoffwechselentgleisungen.<br /><br /><strong>Risikofaktor Alkohol</strong><br /><br />Karneval und Alkohol - eine Symbiose, die sich in diesem Jahrhundert wahrscheinlich nicht mehr lösen lässt. Aber das Maß sollte doch stets individuell zu regeln sein und ist für Diabetiker unerlässlich.<br /><br />Schlägt man als Diabetiker nämlich über die Strenge, so kann zum allgemeinen Absturz der des Blutzuckers hinzukommen. Trotz der BE’s im Alkohol kann der Blutzucker nämlich drastisch abfallen. Das Tückische, diese Reaktion kann bis zu zwölf Stunden verzögert eintreten, eine gefährliche Hypoglykämie ist die Folge&nbsp; Deshalb sollte man vor dem Schlafengehen die magische Grenze von 180 mg/dL (9,9 mmol/L) nicht unterschreiten.<br /><br />Eine weitere Eigenschaft des Alkoholteufels: Bei stark zuckerhaltigen Alkoholika wie beispielsweise Likören kann der Blutzuckerspiegel unkontrolliert&nbsp; ansteigen.<br /><br /><strong>Süße Mehlspeisen und wenig Schlaf</strong><br /><br />Kreppel, Krapfen, Berliner und andere Süßigkeiten gehören ebenfalls zum Karneval. Für diese gilt das Gleiche wie beim Alkohol. Diabetiker sollten in Maßen genießen oder selbst für Verpflegung sorgen. Dann weiß man genau was drin steckt. <br />Wer sich in der fünften Jahreszeit die Nächte um die Ohren schlägt, sollte als Diabetiker bedenken, regelmäßig Mahlzeiten auch zu sonst ungewohnten Zeiten einzunehmen damit der Blutzucker nicht unnötig ins Schwanken gerät. Auch die Blutzuckerkontrollen sollten dementsprechend erweitert werden.<br /><br />Ein ganz sicherer diabetischer Karnevalstipp für Genuss ohne Reue: &quot;Bützen&quot;(ein kleines Küsschen). Das ist süß, macht beschwipst und hat keine Wirkung auf den Blutzucker.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: Höchste Diabetesrate in Europa</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=181&#38;cHash=11f0de820d</link>
			<description>Die neu veröffentlichten Zahlen der International Diabetes Federation (IDF) sorgen derzeit im Bezug...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit den demnach rund acht Millionen Diabetikern liegt Deutschland weltweit immer noch auf Platz sechs der Top Ten Länderliste. Wenn man jedoch berücksichtigt, dass Deutschland von seiner Bevölkerungsdichte lediglich den 14. Platz der Weltrangliste belegt, bekommt die enorme Anzahl an Diabetikern eine erschreckende Gewichtung.<br /><br />Rund um den Globus geht man aktuell davon aus, dass ca. sechs Prozent aller Menschen an Diabetes mellitus erkrankt sind, was mehr als 285 Millionen Menschen entspricht. Auf Platz eins der Liste der Top Ten Länder liegt mit 40,9 Millionen Erkrankten Indien. Dicht gefolgt wird es von China mit 39,8 Millionen Erkrankten. Platz drei belegen die USA mit 23,0 Millionen Betroffenen. Auf den nächsten drei Plätzen befinden sich Russland (9,7 Millionen), Japan (8,3 Millionen) und Deutschland mit 7,5 Millionen Diabeteserkrankten. <br /><br /><strong>Wachsende Zahl</strong><br /><br />Bei der Zahl der weltweit betroffenen Diabetiker gehen die Experten bis zum Jahr 2030 von einem Anstieg auf 435 Millionen Menschen aus. Eine weitere Zunahme wird auch für Deutschland erwartet. Um dieser wachsenden Tendenz entgegenzuwirken forderte jüngst Prof. Dr. med. Thomas Danne, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE, ernsthafte Präventionsmaßnahmen. Man müsse gezielt bei den rund vier Millionen Menschen ansetzen, die an einer gestörten Glukosetoleranz– einer Vorstufe von Typ-2 Diabetes – leiden. Laut Danne müssen diese Menschen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. <br /><strong><br />Übergewicht begünstigt die Entstehung von Diabetes mellitus Typ-2<br /></strong><br />Seit den 60er Jahren ist die Anzahl der Kalorienzufuhr in den Industrieländern um 600 Kilokalorien pro Tag einer Person angestiegen. Die Folge daraus ist auch hierzulande eine steigende Anzahl übergewichtiger Menschen. Rund 70 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen in Deutschland gelten als übergewichtig. Besorgnis erregend ist hierbei besonders die wachsende Zahl übergewichtiger Kinder. Derzeit hat jedes sechste Kind in Deutschland ein Gewichtsproblem.<br /><br />Die Zahlen sind alarmierend, vor allem da die Tendenz weiter fortschreitend ist. Die heutigen anerzogenen Essgewohnheiten werden, mitsamt der Folge von Übergewicht, an die nächste Generation weitergegeben. Die Gewichtsprobleme steigern dabei erheblich das Risiko von chronischen Krankheiten und fördern die Ausbreitung des Typ-2 Diabetes. <br /><br />Der Typ-2 Diabetes entwickelt sich unter anderem aus einer lang anhaltenden Überernährung. Trat er früher oft bei Menschen ab dem 65. Lebensjahr auf,&nbsp; ist er heute weitverbreitet unter Kindern- und Jugendlichen unter 20 Jahren. Bewegungsmangel und eine unausgewogene Ernährung sind Faktoren, die diese Entwicklung begünstigen. Ungefähr 90 Prozent der Diabetiker haben Typ-2 Diabetes. Insgesamt sind mehr Frauen als Männer betroffen.<br /><br /><strong>Präventionsplan</strong><br /><br />Die Organisation diabetesDE (Zusammenschluss der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und dem Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD)) unterstützt den Vorschlag der IDF einen dreistufigen Präventionsplan einzuführen. Als eine gemeinnützige Organisation bei der die Menschen im Mittepunkt stehen, befürwortet diabetesDE alle Maßnahmen, die eine Vorsorge sowie die Forschung im Kampf gegen Diabetes unterstützt.<br />Entscheidend bei dem dreistufigen Präventionsplan wäre die Erkennung von Menschen mit einem hohen Diabetes-Risiko und gegebenenfalls die Behandlung von Vorstufenerkrankungen.<br /><em><br />Quellen (<a href="http://www.gesundheit.de/krankheiten/diabetes-mellitus/daten-und-zahlen-zu-diabetes-mellitus/printer.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gesundheit.de</a>; <a href="http://www.focus.de/intern/archiv/statistik_aid_10202.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.focus.de</a>; <a href="http://www.diabetesde.org/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen-3/artikel/diabetesde-fordert-nationale-praeventionsstrategie/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.diabetesde.org</a>)</em><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Glossar wandelt sich zum Lexikon</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=178&#38;cHash=4f79ad0ed8</link>
			<description>Abbott Diabetes Care aktualisiert regelmäßig die vorhandenen Tools, um stets auf die Interessen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Abbott Diabetes Care aktualisiert regelmäßig die vorhandenen Tools, um stets auf die Interessen und Bedürfnisse unserer User einzugehen.&nbsp; Demzufolge wurde diesmal unser Glossar fachkompetent überarbeitet und erweitert. <br /><br />Das Ergebnis ist das neue Abbott Diabetes Care Lexikon, welches das altbewährte Glossar nun ablöst und unsere User ab sofort mit allem Wissenswerten rund um das Thema Diabetes kurz und dabei fachkundig informiert.<br /><br /><strong>Auch Bewährtes kann optimiert werden</strong><br /><br />Das Glossar bei Abbott Diabetes Care diente bisher dazu, Verständnisfragen zu Begriffen rund um die Zuckerkrankheit in aller Kürze zu erläutern. Hier fand man bisher eine knappe Erläuterung zu ausgewählten Fachausdrücken aus der Diabeteswelt. <br />Auf diesem bewährten Prinzip haben wir aufgebaut. Die bereits vorhandenen Erklärungen wurden stückweise auf ihre Aktualität hin überprüft, neu aufbereitet und erweitert. Außerdem wurden ca. 30 neue Begriffe in das Abbott Diabetes Care Lexikon aufgenommen – weitere sollen folgen. &nbsp;<br /><br /><strong>Fachlich informiert</strong><br /><br />Auf die Inhalte des neuen Lexikons können Sie sich verlassen. Die Lexikonbeiträge wurden von den zwei Ärztinnen, Dr. Britta Waskowiak und Dr. Bettina Waitz, geprüft und verfasst. Die Begriffe sind alphabetisch geordnet und dementsprechend leicht zu finden. So können unsere User ihren Wissensdurst bei uns ab sofort schnell, unkompliziert und fachlich genau stillen. <br /><br /></p><ul><li><a href="index.php?id=lexikon" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >Zum Lexikon</a></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse Blitzumfrage: „Was ist für Sie das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer Krankenkasse?“</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180&#38;cHash=8e51b8bd94</link>
			<description>Die Debatten rund um zukünftige Veränderungen in unserem Gesundheitswesen sind in den Medien wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Debatten rund um zukünftige Veränderungen in unserem Gesundheitswesen sind in den Medien wieder ganz weit vorne. Nach der Einführung des einheitlichen Krankenkassenbeitragssatzes zu Beginn 2009, wird jetzt der Appell nach einem erneuten Systemwechsel im Gesundheitswesen diskutiert.<br />Mit diesem soll die Wettbewerbsklausel der Krankenkassen wieder eingeführt werden, unterschiedliche Beiträge sollen wieder verlangt und differenzierte Leistungen angeboten werden können. <br /><br />Aufgrund dieser aktuellen Sachlage fragten wir in unserer letzten Blitzumfrage, nach welchen Kriterien unsere User ihre Krankenkasse auswählen. <br /><br />Das Ergebnis zeigt: Fast die Hälfte aller Befragten legt gesteigerten Wert auf die Leistung ihrer Krankenkasse, so ist 41% der Befragten ein großes Leistungsangebot besonders wichtig. Hinzu kommen 29% der User, welche nach einer ausgesprochen guten Betreuung auswählen und wiederum 12%, die Wert auf ein umfangreiches Serviceangebot legen. Zusammen bilden diese Gruppen einen überwältigenden Anteil von 82% mit dem Schwerpunkt Leistung beim Thema Krankenkasse. Erst weit nach dieser Tendenz nennen 15% der Teilnehmer als Auswahlkriterium die Höhe des Beitragsatzes, den Schluss bilden 5% der Befragten mit dem Anspruch, dass ihre Krankenkasse Bonusprogramme anbietet.<br /><br />In dem Ergebnis unserer Blitzumfrage spiegelt sich deutlich wider, dass das qualitative Angebot der Krankenkasse für unsere User bedeutender ist als der Jahresbeitrag. Das zeigt erfreulicherweise, dass den Patienten die Vorsorge und die Leistung rund um ihre Gesundheit wichtiger als die Kosten sind.<br /><br /><img src="fileadmin/img/umfrage/kriterien_krankenkasse.jpg" style="width: 510px; height: 338px;" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neue Ernährungsbroschüre – Alles Wissenswerte kompakt erklärt</title>
			<link>http://www.abbott-diabetes-care.de/index.php?id=aktuelles_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=166&#38;cHash=87f75d0418</link>
			<description>In der Therapie von Typ-2 Diabetikern ist die Umstellung auf eine gesunde und ausgewogene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ganz in diesem Sinne wurde der Zielgruppenfokus der Ernährungsbroschüre über den Typ-2 Diabetes hinaus erweitert und liefert nun auch für Typ-1 Patienten eine Menge an kompetenten&nbsp; Informationen und Hilfestellungen im Themenbereich Ernährung.<br /><strong><br />Neue Kapitel zu Insulin und Blutzuckerselbstkontrolle<br /></strong><br />Weitere Neuerung ist das Kapitel „Der Einstieg in die Insulintherapie“. Die Behandlung mit Insulin bedeutet für viele Patienten gerade zu Beginn eine Menge Veränderungen und Fragen. Das neue Kapitel der Ernährungsbroschüre soll Antworten liefern und den Einstieg in die Insulintherapie erleichtern.<br />Ebenfalls neu sind die „Eckpfeiler Blutzuckerselbstkontrolle“, die auf Grundlage der aktuellsten Leitlinien der International Diabetes Federation (IDF) erstellt wurden. <br /><strong><br />Bewährte Tipps und Tricks</strong><br /><br />Neben all den neuen Informationen können sich die Nutzer der Ernährungsbroschüre auf die altbewährten Tipps und Motivationshilfen verlassen. Die praktischen und hilfreichen Patientenbeispiele wurden selbstverständlich entsprechend der neuen Ausrichtung der Broschüre aktualisiert. <br /><br />Zur neuen <a href="index.php?id=downloads" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="page" class="internal-link" >Ernährungsbroschüre</a>!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>